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Miriam Strunge erklärt: „Dass auch die Kellogg-Höfe als Schulstandort in Frage kommen, ist eine neue Entwicklung, die ich sehr begrüße. Denn alle bisherigen Varianten sind nicht optimal. Insbesondere die Bürgerinitiative Heimatviertel äußerte Kritik am Standort Waller Wied. Klar ist aber auch: Über den neuen Vorschlag wissen wir noch zu wenig. Es braucht belastbare Zahlen zu den Kosten und baurechtliche Fragen müssen geklärt werden.“ Weiterlesen

Tim Sültenfuß: „Es steht nicht genügend Geld für den aufwendigen Nachbau eines Stahlschiffs zur Verfügung. Insbesondere wird der Betrieb eines solchen Schiffes aber erhebliche zusätzliche Mittel für Ausstattung und die laufenden Ausgaben erfordern – diese sind für das Deutsche Schifffahrtsmuseum überhaupt nicht leistbar. Völlig klar war immer, dass es vom Land keinen Cent für den Neubau oder den Betrieb der Najade geben wird. Alle Mehrkosten müssten von Bremerhaven getragen werden.“ Weiterlesen

Presseinformation der Fraktion zur kommenden Sitzungswoche der Bremischen Bürgerschaft (von Dienstag, den 9. September 2025, von 14 bis 19 Uhr, und Donnerstag, den 11. September 2025, von 10 Uhr bis 18 Uhr, so wie am Mittwoch auch): Weiterlesen

Sofia Leonidakis: „Für die Menschen in Bremen und Bremerhaven sind die Pläne der Bundesregierung fatal. Die Umverteilung von unten nach oben ist grund-ungerecht und zeugt von einer krassen sozialen Kälte. Für uns gilt: Armut bekämpfen, statt Arme. Der Sozialstaat braucht ein Upgrade, kein Downgrade!“ Weiterlesen

Sofia Leonidakis: „Was wie schnöde Zahlen daherkommt, sind in jedem einzelnen Fall fatale Zustände mit schlimmen Folgen für die Bewohnenden: Verfallende Gebäude, Schimmel, ausfallende Aufzüge oder Heizung, unterbrochene Wasser- oder Stromversorgung. Das betrifft Hunderte Menschen in Bremen, die sich oft nicht wehren können, weil sie weder ihre Rechte kennen noch das Geld für Anwälte haben. Es ist gut, verantwortungslosen Vermietern und Spekulanten auf die Pelle zu rücken!“ Weiterlesen

Miriam Strunge: „Mehr als die Hälfte aller Erzieher*innen in Kita und Krippe arbeiten in Teilzeit, und das vor allem aufgrund der hohen psychischen und physischen Belastungen. Und mehr als zwei Drittel der Befragten empfinden die mangelnden Vertretungsreserven sowie die Gruppengrößen als besonders belastend. Wir müssen die Belastungen im Kita-Alltag reduzieren und die Arbeitsbedingungen verbessern. Nur dann können wir die Erzieher*innen auch langfristig im Beruf halten.“ Weiterlesen

Tim Sültenfuß meint: „Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Orbis 2022 eingeführt und betrachtet das Tool als Gamechanger im Kampf gegen die organisierte Wirtschaftskriminalität. Das Land konnte seine Einnahmen aus Vermögensabschöpfung zuletzt durch verstärkten Einsatz von Ressourcen im Bereich der Wirtschaftskriminalität verdoppeln und so mit Straftaten aufgebautes Vermögen wieder in öffentliche Hand bringen. Auch Bremen sollte jetzt ein Pilotprojekt zur Orbis Datenbank-Nutzung starten.“ Weiterlesen

Tim Sültenfuß erklärt: „Unter dem Druck der Proteste, insbesondere der Behindertenbewegung und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, wurden die Planungen im letzten Jahr hinsichtlich der Barrierefreiheit noch einmal signifikant verbessert. Ich halte es für sehr problematisch, dass es erst zu massiven Protesten kommen muss, damit die Belange von Menschen mit Behinderungen gehört werden. Wir müssen den barrierefreien Umbau aller Haltestellen vorantreiben!“ Weiterlesen

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