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Flucht, Trauma und Migrationspolitik

Bestandsaufnahme und Handlungsperspektiven aus Bremer Sicht

Die Ursachen von Migration sind vielfältig. Ob die Flucht vor Krieg, Hunger,  politischer oder religiöser Verfolgung,  ob wirtschaftliche oder soziale Gründe – die  Menschen eint die Suche nach Schutz, Unversehrtheit und einem besseren Leben.

Angekommen in der Fremde stehen Geflüchtete vor neuen Unsicherheiten und Problemen: Wie gestalten sich Zugänge zu Sprache und Alltag, zu Arbeit, Bildung und gesundheitlicher Versorgung? 

Wenn Menschen zudem durch Lebens- und oder Fluchterfahrungen traumatisiert sind, ist die Notwendigkeit der Beantwortung dieser Fragen umso deutlicher.

Im Bundesland Bremen leben circa 3.000 Angehörige der Yezidischen Gemeinschaft - Kurdinnen und Kurden, die aufgrund generationsübergreifender Verfolgung aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Vom Beispiel ihrer teils spezifischen Erfahrungen, Lebensbedingungen und Bedarfen ausgehend, werfen wir einen Blick auf die migrationspolitische Situation in Bremen. 

Aus dieser Bestandsaufnahme diskutieren wir Anforderungen an Politik und Wirtschaft und erarbeiten, welche politischen Initiativen die Fraktion DIE LINKE verstärken und unternehmen sollte.


Den Konferenz-Flyer können Sie hier downloaden (hier in kurdischer Sprache) oder hier bestellen.

Hier gehts zu unserer Konferenz-Website.

Hier ein Interview mit unserem Bürgerschaftsabgeordneten Cindi Tuncel, der selbst flüchten musste.

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