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Aufarbeitung des BREBAU-Skandals und nachhaltige Konsequenzen für einen diskriminierungsfreien Wohnungsmarkt durchsetzen!

Am 20. Mai wurde bekannt, dass beim städtischen Wohnungsbauunternehmen BREBAU rechtswidrig sensible persönliche Daten erhoben wurden, um Wohnungssuchende in diskriminierende Kategorien einzuteilen und zu benachteiligen. Den Betroffenen wurdenmutmaßlich Wohnungen verwehrt oder nur solche in ganz bestimmten Lagen angeboten. Mitarbeiter:innen wurden angehalten, diese Kategorien mit speziellen Kürzeln in der Datenmaske einzutragen: als Wohnungssuchende mit schwarzer Hautfarbe, bestimmten ethnischen Hintergründen, als „Kopftuchträgerinnen“, aber auch weil sie aktuell in ärmeren Wohngegenden wohnen oder eine Suchtgeschichte vermutet wird. Diese rassistische Praxis wurde nur durch eine:nmutige:n Mitarbeiter:in öffentlich.

Hier können Sie die Positionierung der Linsfraktion einsehen.