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Linksfraktion unterstützt Forderung nach mehr Mitteln in der offenen Jugendarbeit

Die Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendfarm in Habenhausen streiken heute für mehr Geld in der offenen Jugendarbeit. Derzeit steht ihnen für das Jahr 2020 ca. 170 000 Euro zur Verfügung, beantragt hatten sie im Controllingausschuss Obervieland 206 000 Euro. Doch auch anderen Trägern der offenen Jugendarbeit fehlt das nötige Geld, um ihre Arbeit und Angebote finanzieren zu können.

Cindi Tuncel, jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, kommentiert: „Wir tauschen uns intensiv mit den zahlreichen Trägern der offenen Jugendarbeit aus und unterstützen sie in der Forderung der auskömmlichen Finanzierung. Die offene Jugendarbeit ist ein wichtiges Element, um Jugendliche in ihrer Entwicklung zu einem selbstständigen Leben zu unterstützen – gerade für Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt werden. Dafür haben wir in Bremen glücklicherweise ein vielfältiges Angebot und jedes einzelne davon ist sehr wichtig. Die offene Jugendarbeit ist eine gesetzliche Aufgabe, die seit 2005 nicht mehr von kommunalen Freizis, sondern von freien Trägern erbracht wird. Insgesamt stehen den Stadtteilen zu wenig Mittel zur Verfügung, um alle Angebote abzusichern. Es ist eine wichtige anstehende Aufgabe für die Koalition, die Arbeit in den Stadtteilen bedarfsgerecht auszustatten. Ich erwarte, dass sich die Situation der Träger spätestens zum neuen Haushalt verbessert hat und eine auskömmliche Finanzierung bereitsteht Die offene Jugendarbeit und ihre Nutzer*innen haben das verdient.“


Pressekontakt

Tim Ruland - Pressesprecher

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