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Lebendimporten, Internethandel und Exotenbörsen ein Ende setzen!

Der Handel und Import wildlebender Tiere stellen eine Gefahr für Umwelt, Tiere und Gesundheit dar. Neben dem Klimawandel ist der Verlust der Artenvielfalt die vermutlich weltweit größte ökologische Krise. Der Handel mit und die private Haltung von Wildtieren und exotischen Tieren spielt dabei eine Rolle. Laut einer Studie des Bundesamtes für Naturschutz von 2020 ist Deutschland eins der Hauptabnehmerländer für Wildtiere aus aller Welt.

Der Handel und Import wildlebender Tiere stellen eine Gefahr für Umwelt, Tiere und Gesundheit dar. Neben dem Klimawandel ist der Verlust der Artenvielfalt die vermutlich weltweit größte ökologische Krise. Der Handel mit und die private Haltung von Wildtieren und exotischen Tieren spielt dabei eine Rolle. Laut einer Studie des Bundesamtes für Naturschutz von 2020 ist Deutschland eins der Hauptabnehmerländer für Wildtiere aus aller Welt.

Noch immer sind viele der gehandelten Wildtiere Naturentnahmen und stellen damit direkt eine Gefahr für den Artenschutz dar. Auch die Ausbreitung invasiver Arten in Deutschland gefährdet heimische Tierarten. Eine Reduzierung der privaten Nachfrage ist dringend geboten und zudem geboten, ein Importverbot von Wildfängen zu verankern

Mit einem RGR-Antrag soll die Bürgerschaft den den Senat unter anderem auffordern, sich auf Bundesebene und in der EU für ein Verbot von Lebendimporten von Wildfängen einzusetzen und dabei Ausnahmen nur nach strengen wissenschaftlichen Kriterien des Artenschutzes zuzulassen.

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den kompletten Antragstext einsehen möchten.