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Für gesunde Ernährung, gegen den Klimawandel

Im Februar 2018 hat der Senat den „Aktionsplan 2025 - Gesundes Essen in der Gemeinschaftsverpflegung in der Stadtgemeinde Bremen“ beschlossen. Der Senat wurde dort aufgefordert, einen entsprechenden Aktionsplan aufzulegen. Ziel war es, den hohen Anteil an Fleisch aus der Massentierhaltung in den öffentlichen Einrichtungen deutlich zu reduzieren.

Im Februar 2018 hat der Senat den „Aktionsplan 2025 - Gesundes Essen in der Gemeinschaftsverpflegung in der Stadtgemeinde Bremen“ beschlossen. Hintergrund hierfür war ein Bürgerantrag gegen Billigfleisch, der im September 2016 in der Stadtbürgerschaft aufgerufen wurde. Der Senat wurde dort aufgefordert, einen entsprechenden Aktionsplan aufzulegen. Ziel war es, den hohen Anteil an Fleisch aus der Massentierhaltung in den öffentlichen Einrichtungen deutlich zu reduzieren.

In einem nächsten Schritt ist es wichtig, nun auch die Mensen an den Bremer und Bremerhavener Hochschulen umzustellen. Angesichts des hohen Anteils an Fleisch aus industrieller Produktion besteht dort großer Handlungsbedarf. Dies entspricht auch den Erwartungen vieler Studierender an den Hochschulen, von denen immer mehr Fleisch aus industrieller Tierhaltung ablehnen. Auch die Nachfrage nach veganen Gerichten in den Hochschulmensen ist in den vergangenen Jahren gestiegen.

Mit einem RGR-Antrag fordert die Bürgerschaft fordert den Senat unter anderem auf, mit dem Studierendenwerk Bremen Verhandlungen zu führen, wie und in welchem Zeitrahmen sich der Aktionsplan auch auf die Mensen an den Hochschulen ausweiten lässt. Ziel ist dabei die Umstellung auf die gleichen Kriterien zur Beschaffung, die auch für Schulmensen in Bremen gelten.

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