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Schwimmsport in Bremen-Nord darf nicht absaufen – Sportbad Grohn retten!

Presseerklärung von Cindi Tuncel, sportpolitischer Sprecher der Fraktion, zu Medienberichten, demzufolge das Sportbad Grohn vor dem Aus stehe:

Presseberichten zufolge steht das Sportbad Grohn vor dem Aus. Der Trägerverein, ein Zusammenschluss mehrerer Sportvereine aus Bremen Nord mit Schwimmsparte, hat mitgeteilt, dass er unter den bisherigen Bedingungen das Hallenbad ab 2021 nicht mehr weiter betreiben kann. Das Bad aus den 60er Jahren müsse dringend renoviert und modernisiert werden. Dafür fehlt dem Trägerverein das Geld. Zudem ist der seit 13 Jahren nicht erhöhte Zuschuss der Stadt für den Betrieb des Bades nicht mehr auskömmlich und wird immer nur von Jahr zu Jahr genehmigt. Der private Besitzer des Bades fordert einen langfristigen Pachtvertrag, bevor er Mittel für die Sanierung in die Hand nimmt, kann sich aber auch einen Verkauf des Bades vorstellen.

Cindi Tuncel, sportpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, ist über diesen Zustand besorgt: „Das Sportbad Grohn ist für den Schwimmsport in Bremen Nord unverzichtbar! Die einzige Alternative in Bremen Nord, das Freizeitbad Vegesack, ist für den Schwimmsport nur eingeschränkt tauglich. Die Bedeutung des Schwimmens sowohl für Freizeit, als auch für Leistungssport hat der gerade beschlossene Sportentwicklungsplan unterstrichen. Und auch Kinder müssen eine Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. All dies wäre in der jetzigen Form nicht mehr möglich, wenn durch die drohende Schließung des Sportbad Grohn die Wasserfläche in Bremen-Nord geringer ausfallen würde. In der letzten Sitzung der Bürgerschaft sind gleich zwei Anträge beschlossen worden, die die Förderung des Schwimmens in Bremen zum Ziel haben. Wir sehen den Senat in der Pflicht, dieses Problem zu lösen! Der Trägerverein muss eine zuverlässige und auskömmliche Finanzierung für den Betrieb des Sportbades erhalten. Und es muss gemeinsam mit Trägerverein, Eigentümer und Ressort geklärt werden, mit welchem Herangehen die Sanierung und der dauerhafte Unterhalt des Bades wirtschaftlich am besten bewerkstelligt werden kann. Denkbar wäre es auch, das Sportbad in die ‚Bremer Bäder GmbH' zu überführen.


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