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LINKE begrüßt dauerhaften Standort an der Amelie-Beese-Str. für das Kulturprojekt „Irgendwo“

Presseerklärung von Miriam Strunge, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion, zur Entscheidung des Senats, demnach die Kulturschaffenden aller Voraussicht nach langfristig auf der bisher genutzten Fläche der Wirtschaftsförderung Bremen an der Amelie-Beese-Straße bleiben können:

Wie der Senat am Donnerstag dem Kollektiv des Vereins „Kulturbeutel“ mitgeteilt hat, zeichnet sich eine Lösung für das Projekt „Irgendwo“ ab. Demzufolge werden die Kulturschaffenden aller Voraussicht nach langfristig auf der bisher genutzten Fläche der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) an der Amelie-Beese-Straße bleiben können. Gleichzeitig wird aber auch sichergestellt, dass ausreichend Flächen für neue Gewerbe und die Schaffung von Arbeitsplätzen vorhanden sind.

Miriam Strunge, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, begrüßt die Entscheidung des Senats: „Das sind super Nachrichten! Ich freue mich sehr für die Aktiven vom Kulturbeutel, dass das Irgendwo nun langfristig am aktuellen Standort bleiben kann. Außerdem erhält das Kollektiv eine finanzielle Unterstützung durch das Kulturressort. Das sind ideale Bedingungen, um das Irgendwo dauerhaft als kulturelles Angebot in der Stadt zu verankern. Das Kollektiv bietet vielfältige Veranstaltungen an, unter anderem Lesungen, Konzerte und Partys, aber es ist auch ein Raum für politisches Engagement. Mit diesem Angebot schafft das Irgendwo einen einzigartigen kulturellen Freiraum, der von Tausenden Bremer*innen genutzt und unterstützt wird. Hier hat sich eine junge Szene entwickelt, durch die Bremen deutlich attraktiver wird. Der Standort am Rand der Neustadt ist bereits etabliert und hat sich als die beste Option für das Projekt erwiesen. Zudem hat der Senat eine Lösung gefunden, um auch künftig Gewerbe die nötigen Flächen zur Verfügung zu stellen. Heute ist klar: Die kulturelle und die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt müssen kein Widerspruch sein.“


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