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Umbaumaßnahme am Bürger- und Sozialzentrum Huchting

Antwort des Senats:

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Mitte 1985 wurden die Unterrichtsräume an der Amersfoorter Straße als Schulstandort aufgegeben. Auf diesem Anwesen entstand Ende der 1980er Jahre das Bürger- und Sozialzentrum Huchting (BuS). Die außergewöhnliche Mischung aus kulturellen, ökologischen, sozialen und Sport-Einrichtungen haben das BuS im Laufe der Zeit zu einem attraktiven soziokulturellen Zentrum, auch über die Stadtteilgrenzen Huchtings hinaus, gemacht.

Wie an vielen öffentlichen Gebäuden nagt auch an den BuS-Immobilien der Zahn der Zeit, weshalb Umbauten zusehends notwendiger werden. Im Frühjahr 2011 hat die Bremer Wohnungsbaugesellschaft Gewoba die Vorplanungen sowie das Konzept zum Umbau des BuS vorgestellt. „Seitdem ruht still der See“, wie Claudia Bernhard, Bürgerschaftsabgeordnete der LINKEN, mit Bedauern feststellt. Die Gesellschaft Immobilien Bremen hat bislang noch keinen Vertrag zur Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen vorgelegt, weshalb viele der im BuS beheimateten Institutionen befürchten, dass der für 2012 anvisierte Baubeginn gefährdet ist.

Grund genug für Bernhard, in der Bürgerschaft nachzufragen, wie es um den Sachstand aktuell bestellt ist. In der Sitzung der Stadtbürgerschaft vom 27. September erklärte Finanzstaatsrat Dieter Mützelburg, dass mit der Gewoba noch in diesem Jahr ein Vertrag unterzeichnet werden soll und der Baubeginn 2012 eingehalten wird. Michael Horn, Fraktionssprecher der LINKEN im Huchtinger Beirat, freut sich, dass nach der unerklärlichen Phase des Stillstands nun endlich Bewegung in die Sache kommt. „Die Institutionen brauchen eine gewisse Planungssicherheit. Schließlich müssen sie sich auch auf die Umbaumaßnahmen einstellen können.“


Senatsantworten

Große Anfragen sind vom Senat binnen fünf Wochen schriftlich zu beantworten. Auf besonders begründeten Antrag der Fragesteller*innen hat der Senat die Antwort binnen drei Wochen schriftlich zu erteilen.

Kleine Anfragen sind vom Senat binnen fünf Wochen schriftlich zu beantworten. Auf besonders begründeten Antrag der Fragesteller*rinnen hat der Senat die Antwort binnen drei Wochen schriftlich zu erteilen.

Mündliche Anfragen werden in der Stadtbürgerschaft als erster Tagesordnungspunkt und im Landtag zu Beginn des zweiten Plenartages behandelt. Die Fragestunde soll in der Regel 60 Minuten nicht überschreiten. Alle Anfragen - auch jene, die in der Fragestunde nicht beantwortet werden können - beantwortet der Senat zudem schriftlich.

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