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Ingo Tebje

Pressefoto: Zum Download bitte aufs Bild klicken. Foto-Verwendung unter Quellen-Angabe: Frank Scheffka

E-Mail:
ingo.tebje@linksfraktion-bremen.de

Web:
www.ingo-tebje.de

Sprecher für:
Wirtschaft, Arbeit, Häfen, Umwelt, Gewerkschaften und Arbeitnehmer*inneninteressen

Mitglied in den Ausschüssen:
Häfen, Performa Nord (BA), Umweltbetrieb Bremen (BA), Enquete-Kommission

Mitglied in den Deputationen:
Klima, Umwelt und Landwirtschaft, Wirtschaft und Arbeit


Mein Name ist Ingo Tebje, ich bin 47 Jahre alt, bin verheiratet und  habe zwei Töchter.

Seit über 30 Jahren bin ich politisch in Bremen aktiv – von der Schülervertretung, der Bremer Evangelischen Kirche (BEK), der Gewerkschaft und bis zur Gründung unserer Partei hier in Bremen. Mein Berufsleben und mein gewerkschaftliches Engagement habe ich mit meiner Ausbildung zum Energieelektroniker bei der Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG) begonnen, bin später in den öffentlichen Dienst gewechselt und nun Gewerkschaftssekretär. Folgende politischen Schwerpunkte möchte ich voranbringen:

  1. Ich würde gerne das gewerkschaftspolitische Profil unserer Fraktion weiter stärken. Dazu gehört:
  • Der quantitative und qualitative Ausbau der öffentlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Daseinsvorsorge, bei gleichzeitiger Verbesserung der Arbeits- und Einkommensbedingungen in diesen Arbeitsbereichen, sind aus meiner Sicht eine Kernaufgabe Linker Politik in Bremen
  • Die Wiedereinführung eines Landesmindestlohnes mit 12,63 Euro der armutssichernd, auch für die Rente, ist
  • Bekämpfung prekärer Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse
  • Aufwertung sozialer und pflegerischer Berufsfelder
  • Kolleginnen und Kollegen und ihre Gewerkschaften bei aktuellen betrieblichen Auseinandersetzungen und Kampagnen aktiv unterstützen
  1. Reichtum Umverteilen! Die Verteilungsfrage in den Mittelpunkt der politischen und gesellschaftlichen Diskussion rücken! Den „Reichtum“ bzw. die „extrem Reichen“ als „Ursache“, bzw. „als Schuldige“ anprangern!  Gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Kräften die Zuspitzung der Verteilungs- und Gerechtigkeitsfrage vorantreiben. Für eine solidarische und gerechtere Gesellschaft zum Wohle aller, anstatt eine weitere neoliberale Spaltung mit Armut und Rassismus. Nur so gelingt es uns m.E. den Rechtsruck und die AFD wirksam bekämpfen zu können.
  2. Dem Stadtteil Hemelingen als zweitgrößtes Beiratsgebiet in der Partei und Bürgerschaft ein stärkeres Gewicht geben. Ich möchte als Bürgerschaftsabgeordneter auch unsere zukünftige Beiratsfraktion aktiv bei der Umsetzung linker Stadtteilpolitik unterstützen. Mit den anstehenden Wohnungsbau- und Infrastrukturprojekten, den dringend benötigten Ausbau von Kitas und Schulen und der Bekämpfung der Armut, sind in Hemelingen große kommunale Baustellen zu stemmen. Dabei möchte ich die Präsenz linker Politik im Beiratsgebiet stärken und habe deshalb mittlerweile schon das Stadtteilbüro HemeLINKEr-Treff mit eröffnet.

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