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Entwicklung der Sozialwohnungen und Belegungsrechte in den Stadtteilen der Stadtgemeinde Bremen

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Bremen ist enorm angespannt, einem Mangel an Sozialwohnungen und Belegungsrechten steht eine deutschlandweite Entwicklung auf dem Immobilien- und Mietwohnungsmarkt gegenüber, die in den letzten zehn Jahren zu einem immensen Anstieg der Immobilienpreise und Mieten geführt hat. Es mangelt schlicht an bezahlbarem Wohnraum und das trifft Menschen mit geringem Einkommen besonders hart. Es ist für sie kaum möglich, Wohnungen zu finden, die ihrem Einkommen entsprechen, und für Transferleistungsbezieher:innen finden sich zu wenige Wohnungen, die sich im Rahmen der Regelsätze der Kosten der Unterkunft bewegen.

Der Wohnungs- und Immobilienmarkt in der Stadt Bremen ist nach wie vor durch eine überdurchschnittliche Preisdynamik gekennzeichnet. Die höchste Preissteigerung der Mieten in der Stadt Bremen fand zwischen 2012 und 2017 statt, als die Mieten teilweise um 21 Prozent anstiegen. Doch auch seit 2017 sind die Mietpreise nicht stagniert, sondern steigen nach wie von an – um moderate 3 Prozent zwar, aber dennoch.

Die Situation in Bremen ist auch dadurch so angespannt, weil sich die Zahl der Sozialwohnungen und Belegungsrechte in den vergangenen Jahrzehnten massiv verringert hat, darüber hinaus wurden Anfang der 1990er Jahre öffentliche Wohnungsbauunternehmen mit über 10.000 Wohneinheiten privatisiert.

Vor diesem Hintergrund hat DIE LINKE eine Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Den Fragenkatalog können Sie hier einsehen.


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