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Cindi Tuncel begrüßt Bundestagsbeschluss gegen die rechtsradikalen „Grauen Wölfe“ und erfragt den Sachstand in Bremen

Am Mittwoch hat der Bundestag über mehrere Anträge zur rechtsradikalen Gruppierung „Graue Wölfe“/Ülkücü-Bewegung abgestimmt und für ein Vereinsverbot nach dem Vorbild Frankreichs votiert. Cindi Tuncel (Linke), Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft, hat zum Sachstand der Gruppierung in Bremen eine Frage für die Fragestunde eingereicht.

Die Grauen Wölfe stehen der faschistischen türkischen Partei MHP nahe, die eng mit Präsident Erdogan verbündet ist. Ihnen werden schwere Gewalttaten bis hin zur Ermordung von Oppositionellen angelastet. In Deutschland wird von rund 18.000 Anhängern der Grauen Wölfe ausgegangen.

Cindi Tuncel, Sprecher für Internationales und Integration der Fraktion DIE LINKE, begrüßt den Beschluss: „Die Grauen Wölfe propagieren völkische, antisemitische und ultranationalistische Ideologien eines groß-türkischen Reiches. Sie sind eng verbandelt mit militärischen sowie paramilitärischen Strukturen in der Türkei und europaweit vernetzt. Politisch versuchen sie außerdem demokratische Parteien zu unterwandern, um an gesellschaftlichem Einfluss zu gewinnen. Diese Bedrohungen müssen ernst genommen und ihnen muss mit rechtlichen Mitteln begegnet werden. Außerdem braucht es präventive Ansätze, die insbesondere Kinder und Jugendliche vor dem Einfluss rechtsradikaler Grauer Wölfe schützen können.“

Die Frage in der Fragestunde „Verbot der rechtsradikalen Gruppierung ‘Graue Wölfe’?“ findet sich hier


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