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Stärkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Quartieren und stadtweit

Die hohe Bedeutung der Kinder- und Jugendförderung ist unumstritten. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil für die Entwicklung der Heranwachsenden in unserer Stadt. Neben einer attraktiven Freizeitgestaltung berücksichtigt sie individuelle Lebenslagen und bietet Unterstützung im Alltag. Die Angebote im Stadtteil eröffnen Kindern und Jugendliche Freiräume, um sich auszuprobieren, Ressourcen und Kompetenzen zu entwickeln und demokratische Grundwerte im Alltag zu (er-)leben. Dabei wird auf individuelle Lebenslagen eingegangen und Unterstützung im Alltag geboten. Das stärkt die individuellen, sozialen und kulturellen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen, erweitert so ihre Handlungsfähigkeit und Handlungsermächtigung und trägt zur Entwicklung eines stabilen Selbstbewusstseins und von Gemeinschaftsverantwortung bei.

Angesichts des engen Finanzierungsspielraums in Bremen zeigt sich in der Praxis, dass trotz der deutlichen Erhöhung der Haushaltsmittel für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OJA) in den letzten vier Jahren die Budgets der Controllingausschüsse in den Stadtteilen an ihre Grenzen stoßen. Einerseits decken die Aufwüchse bei den Stadtteilbudgets die Tariferhöhungen der Beschäftigten nicht ab. Andererseits erweist sich die überregionale Anziehungskraft einiger Angebote als ein Grund. Diese attraktiven Angebote werden von Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet oder aus mehreren Stadtteilen wahrgenommen, jedoch übersteigt der Mittelbedarf die Möglichkeiten der jeweiligen Budgets der Controlling-Ausschüsse in den einzelnen Beiratsgebieten für die Stadtteile, in denen die Angebote ihren Standort haben.

Um die Handlungsspielräume der Controllingausschüsse im Quartier zu erweitern und die Stärkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Quartier umzusetzen, bedarf es eines neuen zusätzlichen Budgets für Angebote von stadtteilübergreifender Bedeutung.

Mit einem Antrag soll die Stadtbürgerschaft den Senat unter anderem beauftragt werden sicherzustellen, dass der Jugendhilfeausschuss kurzfristig eine Unterarbeitsgruppe gründet, deren Aufgabe es ist, Kriterien aufzustellen, nach denen in Zukunft die Zuordnung in stadtteilübergreifende Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit erfolgen kann.

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den kompletten Antragstext einsehen möchten.


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