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		<title>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</title>
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		<description>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</description>
		<language>de</language>
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			<title>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</title>
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			<description>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sparen macht krank – Personalkürzungen und Erhöhung der Lebensarbeitszeit zurücknehmen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/sparen-macht-krank-personalkuerzungen-und-erhoehung-der-lebensarbeitszeit-zuruecknehmen/</link>
			<description>Presseerklärung von Peter Erlanson, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Zum außerordentlich hohen Krankenstand im Öffentlichen Dienst     Bremens erklärt Peter Erlanson, gesundheitspolitischer Sprecher der     Fraktion DIE LINKE: „Es ist kein Zufall, dass die Krankheitsausfälle     in einem Bereich überdurchschnittlich anziehen, wo seit Jahren     gekürzt und auf Arbeitsverdichtung gesetzt wird. Sparen macht krank.     Auffällig ist der hohe Krankenstand in der Justizvollzugsanstalt,     der Staatsanwalt-schaft oder beim Versorgungsamt – Dienststellen,     die für ihre strukturellen Personalengpässe bekannt sind.“<br>     <br>     Erlanson weiter: „Für uns zeigen diese Zahlen vor allem eins: Die     Finanzsenatorin kommt ihrer Fürsorgepflicht nicht nach, wenn     Kürzungen auf Kosten der physischen und psychischen Gesundheit der     KollegInnen realisiert werden. Vor diesem Hintergrund ist es auch     schlicht nicht zu verantworten, weitere Personalkürzungen oder eine     Erhöhung der Lebensarbeitszeit im Öffentlichen Dienst     durchzudrücken. Erst recht nicht, wenn vornehmlich Berufstätige mit     besonderer Belastung und Verantwortung, wie zuletzt im     Justizvollzug, länger arbeiten sollen. Derartig gedankenlose     Zumutungen müssen revidiert werden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Erlanson</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>LINKE begrüßt BSAG-Öffnung der Busse und Bahnen für Obdachlose – Stadt muss ausreichend Unterkünfte schaffen </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/linke-begruesst-bsag-oeffnung-der-busse-und-bahnen-fuer-obdachlose-stadt-muss-ausreichend-unterk/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Die BSAG hat heute mitgeteilt, dass Obdachlose kostenlos die     öffentlichen Verkehrsmittel benutzen dürfen, um sich aufzuwärmen.     „Angesichts von derzeit rund 140 Kältetoten in Europa ist das ein     wichtiges Angebot für die Obdachlosen in Bremen“, so Klaus-Rainer     Rupp, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der     Bremischen Bürgerschaft. „Wir freuen uns darüber, dass die BSAG     bereit ist, aufgrund der eisigen Temperaturen schnell und     unkompliziert Hilfe anzubieten. Offenbar ist das auch einmalig.     Berlin hat immerhin seine U-Bahnhöfe geöffnet, aber was den     öffentlichen Nahverkehr angeht, ist die BSAG Vorreiter.“ <br>     <br>     Allerdings fordert DIE LINKE, die diskriminierende Einschränkung,     dass Obdachlose sich im hinteren Teil der Busse und Bahnen aufhalten     sollen, aufzuheben. „Von dieser Separation sollte die BSAG absehen“,     so Rupp.<br>     <br>     Abschließend weist Rupp darauf hin, dass die Initiative der BSAG ein     ausreichendes, auch dezentrales Angebot an Unterkünften und     Essensausgaben nicht ersetzen kann. „Notfalls muss der Senat     Turnhallen oder leerstehende öffentliche Gebäude zur Verfügung     stellen, um den Bedarf zu decken. Aufsuchende ‚Kältebusse‘, wie sie     z.B. die Berliner Stadtmission einsetzt, sollten in Erwägung gezogen     werden, um Obdachlose insbesondere nachts zu versorgen. Auch die     verstärkte Ausgabe von heißen Getränken und Suppen hilft, kann aber     nicht allein den gemeinnützigen Initiativen aufgebürdet werden. Hier     erwarten wir unterstützende Signale vom Senat.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>GeNo hat offenbar nichts begriffen: LINKE kritisiert Salami-Taktik bezüglich der Information über Frühgeborenen-Infektionen </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/geno-hat-offenbar-nichts-begriffen-linke-kritisiert-salami-taktik-bezueglich-der-information-ueber/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, Mitglied in der Gesundheitsdeputation und im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     &quot;Jahre später erfährt die Öffentlichkeit, dass bereits 2005 im     Klinikum Bremen-Mitte (KBM) Frühgeborene gestorben sind, die sich     mit Klebsiellen angesteckt hatten. Damit setzt sich die     Salami-Taktik vom November letzten Jahres fort“, kritisiert <b>Claudia       Bernhard</b>, Mitglied für DIE LINKE in der Gesundheitsdeputation     und im Untersuchungsausschuss, die Informationspolitik des     Klinikverbunds GeNo. „Im November hat die GeNo erst nach den     Recherchen des Robert-Koch-Instituts zugegeben, dass es bereits im     Frühjahr 2011 die ersten Infektionen gab. Auch jetzt wird wieder auf     Druck der Presse informiert. Da fragt man sich doch: Gibt es weitere     Infektionsvorkommen, die in den letzten Jahren verschwiegen wurden?     Und: Was hat man den Eltern eigentlich 2005 über die Todesursache     ihrer Kinder gesagt?“ <br />     <br />     Die letzte Stellungnahme der GeNo sei überdies von „gefährlichem     Halbwissen“ geprägt. Bernhard: „Die GeNo hat offenbar immer noch     nicht begriffen, dass der kritische Punkt der zeitliche Zusammenhang     von Infektionen ist. Das Herunterspielen der Infektionswellen als     ‚Häufung von Einzelfällen‘ und der Verweis auf ‚unterschiedliche     Stämme‘ heißt im Klartext: Die GeNo würde zeitgemäße Maßnahmen wie     in Stade nach wie vor nicht ergreifen, sie würde eine     Infektionswelle wie 2005 auch heute nicht ans Gesundheitsamt melden.     Das ist alles andere als vertrauensbildend. Die Behauptung, es wäre     2005 zu keiner gegenseitigen Ansteckung gekommen, bezweifle ich.“ <br />     <br />     <b>Peter Erlanson</b>, gesundheitspolitischer Sprecher der     Linksfraktion, sieht den Senat gefordert. „Wie geht der Senat     eigentlich damit um, dass der von ihm beauftragte Stauch-Bericht     sehr enge Kriterien für Meldepflichten setzt, die GeNo sich darum     aber überhaupt nicht schert? Will der Senat die Behauptung der GeNo,     die Infektionsfälle von 2005 hätte man nicht melden müssen,     unkommentiert im Raum stehen lassen?“ <br />     <br />     Erlanson abschließend: „Die politische Steuerung lässt sich von     ihrer Geschäftsführung auf der Nase herumtanzen. Die GeNo muss jetzt     von sich aus rückhaltlos offenlegen, wann es seit 2005 zu Nachweisen     von Klebsiellen bei Frühgeborenen gekommen ist, ob Früh-geborene     daran gestorben sind, und in welchen Fällen das Gesundheitsamt     informiert wurde. Und die GeNo muss klarmachen: Ja, wir werden in     kritischen Bereichen das Personal verstärken. Anders kommt auch das     KBM nicht aus der Krise heraus.“ <br />     </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			<category>Erlanson</category>
			<category>PUA KK</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Ärger mit der Bildung?“ – Bürgersprechstunde der LINKEN im Bremer Westen mit Kristina Vogt und KommunalpolitikerInnen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/aerger-mit-der-bildung-buergersprechstunde-der-linken-im-bremer-westen-mit-kristina-vogt/</link>
			<description>Presseeinladung von Kristina Vogt, Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Bremer Westen:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Dienstag, 7. Februar 2012, lädt Kristina Vogt,     Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, wieder zu ihrer     BürgerInnensprechstunde im Bremer Westen ein. Zwischen 15 und 17 Uhr     sind Interessierte herzlich willkommen, im Abgeordnetenbüro an der     Gröpelinger Heerstaße 120 vorbeizukommen und sich mit der     Bürgerschaftsabgeordneten sowie KommunalpolitikerInnen der LINKEN     auszutauschen. <br />     <br />     Die Sprechstunde bietet natürlich auch Gelegenheit, mit der     Bildungspolitikerin über die Schulsituation und Kita-Betreuung in     Gröpelingen und Walle zu diskutieren. Kristina Vogt: „Als     Abgeordnete bin ich immer dankbar, wenn Bürgerinnen und Bürgern mich     auf politische Probleme und Bedarfe hinweisen. Alle Eltern,     SchülerInnen, Lehrkräfte, die mit der Bildungs- oder Kitasituation     vor Ort nicht zufrieden sind, finden im Linkstreff ein offenes Ohr.“</p>
<p class="bodytext"><hr>     <em>„Ärger mit der Bildung?“ - Bürgersprechstunde der LINKEN im         Bremer Westen mit Kristina Vogt und KommunalpolitikerInnen<br>       <br>       Zeit: <br>Dienstag, 7. Februar 2012, 15 bis 17 Uhr (regelmäßige       Sprechstunde jeden ersten Dienstag im Monat)</em></p><p><em>Ort: <br>Abgeordnetenbüro Kristina Vogt, Gröpelinger Heerstr. 120       (Haltestelle Moorstraße), 28237 Bremen-Gröpelingen </em></p></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>LINKE beantragt konsequente Ausgestaltung der Zivilklausel </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/linke-beantragt-konsequente-ausgestaltung-der-zivilklausel/</link>
			<description>     Die Fraktion DIE LINKE hat einen Gesetzesantrag zur konsequenten     Verankerung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Die Fraktion DIE LINKE hat einen Gesetzesantrag zur konsequenten     Verankerung der Zivilklausel im Hochschulgesetz eingereicht. Wie <strong>Kristina       Vogt</strong>, Vorsitzende und forschungspolitische Sprecherin erklärt,     geht es der LINKEN darum, „die schleichende Indienstnahme des     Universitätsbetriebs für militärische Zwecke zu stoppen. Es ist ja     schön, dass die SPD endlich ihrem Parteitagsbeschluss nachgeht und     einen eigenen Zivilklausel-Antrag in die Bürgerschaft bringt.     Allerdings darf er an der Realität heutiger Rüstungsforschung nicht     vorbeigehen: Wenn die Konstruktion von High-Tech-Kriegsgerät wie     z.B. Militärdrohnen nach Ansicht der SPD weiterhin an Bremens     Hochschulen erlaubt sein soll, verfehlt die Zivilklausel ihren     friedenspolitischen Zweck. Eine authentische Zivilklausel muss jede     Form moderner Rüstungsforschung, die militärischen Nutzungen dient –     auch dual-use –, ausschließen. Die SPD muss sich im Übrigen     vorhalten lassen, dass selbst eine schwache Zivilklausel sich nicht     damit verträgt, Forschungsaufträge in Höhe von 1,5 Mio. Euro an     Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall Defence zu vergeben. Schluss     damit!“ <br>     <br>     Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre sieht DIE LINKE durch die     Zivilklausel nicht gefährdet. Vogt: „Als Hochschulgesetzgeberin     steht die Landesregierung in der Verantwortung, politische bzw.     wissenschaftsethische Rahmenbedingungen zu definieren. Zur Wahrung     dieser zivilgesellschaftlichen Anliegen müssen die öffentlichen     Universitäten in die Lage versetzt werden, ihre Forschungsfelder     systematisch zu reflektieren. Ansonsten hängt die schützenswerte     Forschungsfreiheit mehr und mehr von privatwirtschaftlichen oder     militärischen Interessen ab. Die Unabhängigkeit wäre dann vielmehr     in Gefahr.“ Demgemäß sollte die gesetzliche Verankerung der     Zivilklausel mit der Einrichtung von Forschungsstellen zu ihrer     Überprüfung einhergehen. Diese Gremien müssen nach Ansicht der     LINKEN durch den Akademischen Senat eingesetzt und befähigt werden,     eigene Forschungsprojekte sowie Richtlinien zur Entkopplung ziviler     und militärischer Forschung zu realisieren. Die akademische     Selbstverwaltung bleibt gewahrt.<br>     <br>     Kristina Vogt: „Wer die Zivilklausel ernstnimmt, darf sie nicht als     zahnlosen Paragraphen ausgestalten oder gar wirtschaftspolitisch     hintertreiben. Die hierzulande in den 1980ern und 90ern aufgesetzten     Konversionspläne haben sich wiederholt als Farce bewiesen – zuletzt     in der Januar-Bürgerschaftsdebatte zur Rüstungsforschung an der Uni     Bremen. Der Senat konnte nicht nachweisen, dass das     CART-Forschungsprojekt tatsächlich der Erforschung ziviler Drohnen     diente. Dennoch hat die Koalition versucht, dieses Projekt als     Konversion zu verkaufen. Eine vernünftige Zivilklausel hätte das     Projekt verhindern können.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wieder über 37.000 Erwerbslose in Bremen – Leiharbeit und Minijobs nehmen rapide zu</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/wieder-ueber-37000-erwerbslose-in-bremen-leiharbeit-und-minijobs-nehmen-rapide-zu/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     In Bremen hat die Erwerbslosenzahl zu Beginn des Jahres wieder     deutlich angezogen. So waren im Januar im Bundesland genau 1.703     mehr Personen arbeitslos registriert als noch zum Jahreswechsel.     Insgesamt gab es im Januar 2012 37.180 offiziell gemeldete     Erwerbslose landesweit. Davon entfielen auf die Stadt Bremen 28.651     Erwerbslose und auf Bremerhaven 8.529 Erwerbslose. <br>     <br>     „Dass die Arbeitslosenzahlen im Januar nicht noch drastischer     gestiegen sind, liegt vor allem am Boom der prekären     Beschäftigungsformen“, kommentiert Claudia Bernhard,     arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die     Zahlen des Bremer Jobcenters. „In der Leiharbeitsbranche arbeiten     bundesweit inzwischen nahezu 1 Million Beschäftigte. In Bremen ist     mittlerweile jede dritte gemeldete offene Stelle ein     Leiharbeitsplatz. Eine fatale Entwicklung: LeiharbeiterInnen sind     massivem Lohndumping ausgesetzt und verdienen durchschnittlich 40     Prozent weniger als die Stammbelegschaften.“<br>     <br>     Bremen gilt seit Jahren als Hochburg von Beschäftigungsverhältnissen     in der sogenannten Arbeitnehmerüberlassung. Der seit 1. Januar 2012     in der sog. ‚Zeitarbeit‘ geltende Mindestlohn von nur 7,89 Euro die     Stunde bedeutet, dass LeiharbeiterInnen auf aufstockende Leistungen     nach SGB II angewiesen bleiben, demgemäß gibt es in Bremen derzeit     rund 19.000 AufstockerInnen. Neben der Schaffung von     sozialversicherungs-pflichtigen und existenzsichernden     Vollzeitarbeitsverhältnissen fordert Claudia Bernhard strukturelle     Maßnahmen zur Eindämmung des Niedriglohnbereichs:„Dazu gehört an     erster Stelle die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10     Euro pro Stunde und die Gleichbezahlung von Leiharbeitskräften und     Stammpersonal.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kompromiss zu offenen Ganztagsschulen lässt viele Fragen offen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/kompromiss-zu-offenen-ganztagsschulen-laesst-viele-fragen-offen/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft     lässt die Liste neu geplanter offenen und gebundener Ganztagsschulen     viele Fragen offen. So äußerte sich Bildungssenatorin Renate     Jürgens-Pieper in ihrer gestrigen Pressemitteilung nicht zu der     Frage, ob im kommenden Schuljahr Horte geschlossen werden sollen.     Ein schlüssiges Konzept fehlt nach wie vor, wie Kristina Vogt,     Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, erklärt:<br>     <br>     „Es ist immer noch nicht deutlich geworden, was die offene     Ganztagsschule leisten soll. Ein freiwilliges Angebot lässt einen     tatsächlichen Ganztagsschulbetrieb nicht zu, da ja nur ein Teil der     Schülerinnen und Schüler sich auch nachmittags in der Schule     aufhält. Auch die Betreuung der angemeldeten Schüler ist nicht mit     der in Horten gleichzusetzen.“ „Besonders kritisch“ sei, dass die     Eltern für Mittagessen, Früh- und Spätdienste sowie für die     Ferienbetreuung zukünftig zahlen sollen. Kristina Vogt: „Es ist doch     absehbar, was dann passiert: Kinder von Geringverdienenden werden     die Ferien häufig alleine zu Hause verbringen, weil sich die Eltern     die zusätzlichen Kosten nicht leisten können!“ <br>     <br>     Auch die Kriterien, nach denen die Schüler einen Platz an einer     offenen Ganztagsschule bekommen könnten, sind unklar. „Haben nur die     Kinder von Erwerbstätigen ein Anrecht auf einen Platz in der offenen     Ganztagsschule, oder auch die Kinder von Arbeitssuchenden? Die     Erfahrungen, die mit der Grundschule Admiralstraße gemacht wurden,     zeigen, dass die Nachfrage erheblich größer ist als das Angebot.     Mangels Räumlichkeiten und einer vernünftigen Mensa können dort aber     nicht mehr Kinder betreut werden. Und der Umbau weiterer Schulen     würde wiederum Geld kosten, das laut Senatorin Jürgens-Pieper     offenbar nur für den Umbau der zusätzlichen gebundenen     Ganztagsschulen vorgesehen ist.“ Weiter fragt Vogt: „Werden jetzt     Horte geschlossen? Falls ja, ist eine Unterversorgung bereits     absehbar. Schon im vergangenen Schuljahr fehlten 600 Hortplätze. Für     das kommende Schuljahr wird mit zusätzlichen 200 Karenzkindern     gerechnet, die beschult werden müssen. Ich bin gespannt, ob diese     Fragen in der Bildungsdeputation am 9. Februar beantwortet werden.“     <br>     <br>     Klärungsbedarf gibt es zudem zu den Standortentscheidungen. „Die     Grundschulen Am Pastorenweg und Halmerweg haben ihre Anträge auf     Einrichtung einer offenen Ganztagsschule zwar zurückgezogen.     Nichtsdestotrotz legen die Sozialindikatoren sogar die Einrichtung     einer gebundenen Ganztagsschule nahe. Ich möchte schon wissen, wie     es in Gröpelingen perspektivisch weitergeht, denn die     Bildungsbenachteiligung Gröpelinger Schülerinnen und Schüler ist     nach wie vor ein riesiges Problem“, so Vogt abschließend. </p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Arbeitsressort bestätigt: Niedriglöhne sabotieren Normalarbeitsplätze – Aufstocker-Frage wird Thema einer Anhörung </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/arbeitsressort-bestaetigt-niedrigloehne-sabotieren-normalarbeitsplaetze-aufstocker-frage-wird-t/</link>
			<description>Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     „Wir     begrüßen die Ankündigung von Arbeitssenator Martin Günthner, die     Antwort auf unsere     Große Anfrage zu den ‚Freibeträgen bei AufstockerInnen‘ in der     Arbeitsdeputation weiter diskutieren und zum Thema einer     parlamentarischen     Anhörung machen zu wollen“, sagt <strong>Claudia       Bernhard</strong>, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion,     zur     gestrigen Bürgerschaftsdebatte um die Aufstocker-Quote in Bremen und     Bremerhaven. „Offensichtlich ist jetzt auch zum Senat     durchgedrungen, dass sich     die prekären Beschäftigungsverhältnisse im freien Fall befinden und     existenzsichernde     Normalarbeitsplätze zerstören.“<br>     <br>     2011 müssen     rund 19.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte im Land     Bremen ihr mageres     Einkommen mit Hartz IV-Leistungen aufstocken. Folgekosten für die     Stadt: 35 Mio.     Euro. Dabei nimmt nach einer Studie des DGB gerade mal die Hälfte     der im     Niedriglohnsektor Beschäftigten ihren Anspruch auf ergänzende     staatliche     Leistungen wahr – bei den anderen ist davon auszugehen, dass sie     entweder nicht     über ihre Rechte informiert sind oder den Weg zum Jobcenter scheuen.     <br>     <br>     „Die     Zahlen der Anfrage müssen Konsequenzen für die Mindestlohn-Debatte     haben“, so     Bernhard. „8,50 Euro Stundenlohn reichen nicht, um zu gewährleisten,     dass man     bei einer Vollzeit-Tätigkeit einigermaßen zuverlässig aus dem     Hilfebezug     herauskommt. Das ist erst mit 9,50 Euro der Fall. Am dramatischsten     erweisen     sich die Ressortdaten bei Alleinerziehenden und Frauen. So fallen Alleinerziehende erst bei einem       Stundenlohn       von 10,87 Euro aus dem Anspruch auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen       heraus.“</span><br>     <br>     Claudia Bernhard: “Rund       100.000 Beschäftigte       im Land Bremen arbeiten für Monatslöhne von 1.300 Euro oder       darunter, zwei       Drittel davon sind Frauen, meistens in Teilzeit oder Minijobs.       Viele wissen       nicht, dass sie Ansprüche auf aufstockendes ALG II haben, weil die       zusätzlichen       Freibeträge für Erwerbstätige nicht bekannt sind.“ Die       Linksfraktion wird das Thema       weiterhin mit Info-Materialien sowie praktischen Hilfestellungen       auf ihrer       Webseite <a href="http://www.linksfraktion-bremen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.linksfraktion-bremen.de</span></a>       begleiten. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/tag-des-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Anlässlich des Tags des       Gedenkens an die Opfer des       Nationalsozialismus am 27. Januar erklärt <b>Kristina         Vogt</b>, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen       Bürgerschaft: <br />     <br />     „Die Neonazi-Mordserie hat       dieses Jahr auf       eine zutiefst erschreckende Weise gezeigt, dass wir in jeder       Minute gefordert       sind, rechtsradikale Umtriebe zu erkennen und ihnen geschlossen       entgegenzutreten. Deutschland hat aufgrund seiner NS-Vergangenheit       die       herausgehobene Verantwortung, zu einer Gesellschaft zu werden, wo       rassistische       Diskriminierungen, Fremdenhass und Gewalt gegen ‚Andere‘ keinen       Platz haben.       Wenn es aber regelmäßig auf offener Straße zu Übergriffen gegen       Mitbürger       anderer Nationalität, Hautfarbe oder Gesinnung kommt, dann muss       die       vielbeschworene ‚Zivilgesellschaft‘ stark an sich arbeiten. Wenn       nationalchauvinistische Polemiken gegen andere Kulturen wieder       salonfähig       werden, dann ist es höchste Zeit, daran zu erinnern, dass Worte       von heute die       Taten von morgen sein können. Der morgige Tag des Gedenkens an die       Opfer des       Nationalsozialismus sollte daran erinnern, dass Deutschland auf       dem ‚rechten       Auge‘ nicht blind sein darf. Es ist unsere Verpflichtung gegenüber       den Opfern       des Nationalsozialismus, dafür zu sorgen, dass Ausgrenzung,       Rassismus,       Verfolgung und Vernichtung gesellschaftlicher Gruppen nie wieder       stattfinden.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:44:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>LINKS wirkt: Hafenteilentwidmung beschlossen – Sperrung für Kernbrennstoffe ein erster Schritt zu einem Bremen ohne Atomtransporte</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/links-wirkt-hafenteilentwidmung-beschlossen-sperrung-fuer-kernbrennstoffe-ein-erster-schritt-zu/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Die Bremische Bürgerschaft hat die Sperrung der Bremischen     Häfen für Kernbrennstoffe mit den Stimmen der Koalition und der     LINKEN     beschlossen. Auch wenn der weitergehende Änderungsantrag der LINKEN     auf eine Entwidmung     für alle radioaktiven Stoffe abgelehnt wurde, sieht <strong>Klaus-Rainer Rupp</strong> im heutigen Beschluss einen Schritt     in die     richtige Richtung: „DIE LINKE hat innerhalb und außerhalb des     Parlaments viel     dafür getan, dass dieser Stein ins Rollen kommt. Der bundesweite     Signalcharakter     der Bremischen Gesetzesänderung ist auch unser Erfolg und zeigt, wie     viel Einfluss     Oppositionsarbeit nehmen kann.“<br>     <br>     Die Linksfraktion hat bis dato sieben parlamentarische     Initiativen zum Thema eingebracht. Die Anfragen der LINKEN haben die     Ausmaße     der Atomtransporte über Bremisches Gebiet erst deutlich gemacht.     Auch die     Ankündigung, bei Bedarf ein Volksbegehren zu initiieren, habe Druck     auf die     Regierung ausgeübt. Allerdings warnt der umweltpolitische Sprecher     der     Linksfraktion davor, die Tragweite der rot-grünen     Hafenteilentwidmung zu     überschätzen: „Der heutige Beschluss bedeutet nicht, dass über     Bremische Häfen keine     Atomtransporte mehr gehen. Durch die Sperrung für Kernbrennstoffe     wird nur ein     kleiner Teil der Atomtransporte über die Häfen untersagt. Der     massenhafte Umschlag     radioaktiver Vorprodukte und Abfallstoffe von Kernbrennstoffen wie     Uranhexafluorid geht unvermindert weiter. Und damit auch unser     Ringen um eine     Zukunft ohne diese Atomtransporte.“&nbsp; <br>     <br>     Auch der sogenannte ‚Atomausstieg‘ der Bundesregierung sei     kein Grund zur Entwarnung. Klaus-Rainer Rupp: „Allein durch den     Weiterbetrieb der     Brennelementefabrik in Lingen und der Urananreicherungsanlage in     Gronau wird es     nach 2022 weiter Atomtransporte geben. Deswegen ist es so wichtig,     landespolitische     Gesetzgebungskompetenzen zu nutzen. Und selbstverständlich haben die     Bürgerinnen und Bürger ein legitimes Anrecht darauf, zu bestimmen,     was über die     öffentlichen Häfen umgeschlagen wird und was nicht.“&nbsp; </span><br>     <br>     Vor dem Hintergrund der geänderten Beschlusslage wird DIE     LINKE zusammen mit dem „Bremer Bündnis gegen Atomtransporte“ neu     prüfen, inwiefern     die Hafenentwidmung für alle radioaktiven Transportgüter über ein     Volksbegehren     vorangebracht werden kann. </p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zivilklausel muss dringend ins Hochschulgesetz </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/zivilklausel-muss-dringend-ins-hochschulgesetz/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, forschungspolitische Sprecherin und Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Zeitgleich wurde heute an zwei Orten über Rüstungsforschung     an Bremer Hochschulen diskutiert: Der Akademische Senat der Uni     Bremen bestätigte     heute Mittag zur Freude vieler Studierender die universitäre     Selbstverpflichtung zum Ausschluss militärischer Forschung     (‚Zivilklausel‘), was     als friedenspolitischer Erfolg gewertet werden kann. Die     Bürgerschaft     diskutierte währenddessen über ein gemeinsames Forschungsprojekt von     Rheinmetall Defence und Hochschule Bremen, das die Linksfraktion mit     einer parlamentarischen     Anfrage beleuchtet hatte. Ähnlich wie bei der Stiftungsprofessur des     OHB-Konzerns hat sich auch Rheinmetall Defence direkte     Durchgriffsmöglichkeiten     auf die Gestaltung von Lehrveranstaltungen erarbeitet: Ein     Angestellter von     Rheinmetall unterrichtet in sog. ‚privater Nebentätigkeit‘ in einem     Ingenieursstudiengang. Von VertreterInnen der Koalition wurde diese     Forschungskooperation als ‚nicht glücklich‘ bezeichnet, wenngleich     sie die Kritik     der LINKEN dann doch für ‚überzogen‘ verstanden sehen wollten.&nbsp; <br />     <br />     <b>Kristina Vogt</b>,     forschungspolitische Sprecherin und Vorsitzende der Fraktion DIE     LINKE, nimmt     beide Ereignisse zum Anlass, um die Forderung nach einer wirksamen     Zivilklausel     im Hochschulgesetz zu erneuern: „Insbesondere an der Hochschule     haben die     ansässigen Rüstungsunternehmen, v.a. Atlas Elektronik und     Rheinmetall Defence,     einen enormen Einfluss auf Forschungs- und Lehrinhalte. Die     Hochschulen werden Aktivitäten     der Rüstungsindustrie in Forschung und Lehre letztlich nur gemeinsam     mit der     Landespolitik konsequent unterbinden können. Dafür braucht es     Rechtssicherheit.     DIE LINKE fordert eine entsprechende Ergänzung des     Hochschulgesetzes. Wir     wollen ausschließen, dass der Wissenschaft gewidmete öffentliche     Ressourcen letztlich     Forschungsprojekten zur Verfügung stehen, die für militärische     Nutzung     vorgesehen sind oder erkennbar missbraucht werden können.“&nbsp; <br />     <br />     Ein ähnlicher Passus befand sich jahrelang im     niedersächsischen Hochschulgesetz. Das Argument, solch eine Klausel     verstoße     gegen das Grundgesetz und die Freiheit von Forschung und Lehre,     greift aus     Sicht der Linksfraktion deshalb nicht. Vogt abschließend: „Im Juni     2010 lehnte     die Bürgerschaft unseren Antrag mit dem Ziel einer solchen Ergänzung     noch     rundweg ab. Mittlerweile ist eine Verankerung der Zivilklausel im     Hochschulgesetz     sogar Beschlusslage des SPD-Landesparteitages. Was also steht einer     entsprechenden Beschlussfassung durch die Bürgerschaft im Wege? Die     Notwendigkeit einer solchen Beschränkung auf zivile Forschung und     Lehre ist     heute dringender denn je.“<i></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Senat subventioniert Kriegswaffenproduzenten </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/senat-subventioniert-kriegswaffenproduzenten/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, forschungspolitische Sprecherin und Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hat ergeben,     dass unter Federführung der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB)     zwischen 2008 und     Dezember 2010 Subventionen in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro an das     Rüstungsunternehmen     <i>Rheinmetall Defence       Electronics</i> (RDE)     geflossen sind. Schwerpunkt dieses Förderprogramms war die     Optimierung und Herstellung     von Flugrobotern („Drohnen“). Involviert waren neben RDE auch die     Hochschule     Bremen, ein an der Universität angesiedeltes Institut (DFKI) und     einige     Zulieferfirmen.&nbsp; <br />     <br />     <b>Kristina Vogt</b>,     forschungspolitische Sprecherin und Vorsitzende der Fraktion DIE     LINKE,     kommentiert die Antwort des Senats: „Bei der Vergabe von erheblichen     Summen profitierte     ausgerechnet Rheinmetall Defence, eine Firma mit einem Mutterkonzern     im Rücken,     der jährlich Milliarden umsetzt. Nicht nur, dass dieses Unternehmen     das Geld keineswegs     nötig hätte: Die Branche, in der RDE tätig ist, stattet blutige     Kriege mit tödlicher     Technik aus. In Bremen produziert RDE etwa Feuerleitanlagen für den     Kampfpanzer     Leopard 2, der zu Hunderten in alle Welt exportiert wird.“<br />     <br />     Dem Senat dürfte das Geschäftsmodell seines Subventionsnehmers     bekannt sein, das von RDE produzierte Arsenal listet er akkurat auf.     Doch um     den zentralen Punkt wird sich gedrückt: Der Senat sei nicht dafür     zuständig, zu     überprüfen, ob sich im RDE-Sortiment auch zivile Produkte im Sinne     der gesetzlichen     Vorschrift fänden, heißt es. „Mit anderen Worten: RDE baut nichts,     was der     Senat in seiner Antwort als ziviles Feigenblatt hätte präsentieren     können“, so     Vogt. Zum Portfolio gehören stattdessen die Aufklärungsdrohne KZO     und in     Lizenznahme die Militärdrohne Heron 1. Beide kommen zum Einsatz, um     Luft- und     Artillerieschläge zu koordinieren. <br />     <br />     Am Freitag wurde nun bekannt, dass die Drohnensparte von RDE     an den Konkurrenten CASSIDIAN, die Rüstungssparte von EADS, verkauft     wird.     EADS spricht davon, die beiden genannten Drohnen weiterzuentwickeln,     von neuen     ‚zivilen Anwendungen‘ ist auch hier keine Rede. Vogt: „Ende 2010     läuft die     Subventionierung aus, ein Jahr später muss Rheinmetall die     Drohnensparte an     EADS verkaufen. Hier stellen sich ganz neue Fragen an die     Wirtschaftsförderung     in Bremen: Soll das gängige Praxis ‚nachhaltiger Wirtschaftspolitik‘     sein?     Wurde hier womöglich nur ein absehbarer Kollaps dieses     Geschäftsbereichs mit     Steuergeldern hinausgezögert?“<br /></p>
<p class="bodytext"><hr>     <em>Die Landtagsdebatte zum Thema       findet morgen       (Mittwoch) Mittag ab 11.30 Uhr statt</em>. Die vom Senat     beantwortete Große Anfrage der LINKEN &quot;Forschungstransfer und     Steuergeld für saudische Panzer und 'targeted killings'?&quot; finden Sie     hier: <a href="http://tinyurl.com/785htxz" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" >http://tinyurl.com/785htxz</a>.<br><hr>     <em>Zum Hintergrund der         Subvention: Technisch gesehen stammt das Geld aus einem       EU-Strukturfonds       (EFRE), das Wirtschaftsressort übernimmt für EFRE-Projekte aber       die ‚dezentral       organisierte Projektauswahl- und Vergabe‘. Der Senat steht deshalb für       die Subventionierung RDEs und ihrer       mittlerweile in Abwicklung befindlichen Drohnensparte politisch in       Verantwortung.       <em></em></em>  </p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Parlamentarische Initiativen der Fraktion DIE LINKE im Januar 2012 </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/parlamentarische-initiativen-der-fraktion-die-linke-im-januar-2012/</link>
			<description>Presseinformation der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Folgende Anträge und Anfragen hat         die Fraktion DIE LINKE zu den Bürgerschaftssitzungen vom 24. bis         26. Januar 2012         (Dienstag bis Donnerstag) eingereicht: <br /><br />          Dienstag           (Stadtbürgerschaft)<br /></p><ul><li>     Verkauf des         Bahnhofsvorplatzes (Frage in der         Fragestunde vom 9.         Dezember 2011, Behandlung vtl. Dienstag, 14 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/6omk9gj&amp;nbsp" target="_blank" >tinyurl.com/6omk9gj&amp;nbsp</a>;     </li><li>     Sondervermögensausschuss für         das Sondervermögen kommunale Abfallentsorgung (Interfraktioneller Dringlichkeitsantrag der Fraktionen         SPD, Bündnis         90/Die Grünen, CDU und DIE LINKE vom 19. Januar 2012, Behandlung         ohne Debatte         vtl. Dienstag, 16.15 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/7nl5o3y" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/7nl5o3y</a></li><li>     Ortsgesetz zur         Änderung des Ortsgesetzes über die Einrichtung eines         Sondervermögens         Infrastruktur der Stadtgemeinde Bremen –         Sondervermögensausschuss für das         Sondervermögen Infrastruktur der Stadtgemeinde Bremen (Interfraktioneller Dringlichkeitsantrag der Fraktionen         SPD, Bündnis         90/Die Grünen, CDU und DIE LINKE vom 19. Januar 2012, Behandlung         ohne Debatte         vtl. Dienstag, 16.15 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/72nvh4x" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/72nvh4x</a></li><li>         Hilfe         für Opfer sexueller Gewalt sicherstellen – bedarfsdeckende         Finanzierung des „Notruf         für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V.“ gewährleisten! (Dringlichkeitsantrag der Fraktion DIE LINKE vom 16.         Januar 2012,         Debatte vtl. Dienstag, 18.30 Uhr) <a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://tinyurl.com/7qd3shm"><a href="http://tinyurl.com/7qd3shm" target="_blank" >tinyurl.com/7qd3shm</a></a>&nbsp;     </li><li>     Bedarfsdeckende Finanzierung         der „Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen –         Schattenriss e.V.“ gewährleisten (Dringlichkeitsantrag         der         Fraktion DIE LINKE vom 16. Januar 2012, Debatte vtl. Dienstag,         18.30 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/7oseykm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/7oseykm</a></li></ul><p class="bodytext">                             Mittwoch           (Landtag)<br /></p><ul><li>     Forschungstransfer         und Steuergeld für saudische Panzer und ‚targeted killings‘ (Große Anfrage vom 3. November       2011, dazu Mitteilung       des Senats vom 10. Januar 2012, Debatte vtl. Mittwochvormittag, 12       Uhr) <a href="http://tinyurl.com/785htxz" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/785htxz</a>&nbsp; </li><li>     Freibeträge         für Aufstocker/innen (Große       Anfrage vom 16. November 2011, dazu Mitteilung des Senats vom 17.       Januar 2012,       Debatte vtl. Mittwochmittag, 12.30 Uhr) <a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://http//tinyurl.com/7eumnpr"><a href="http://tinyurl.com/7eumnpr" target="_blank" >tinyurl.com/7eumnpr</a></a>&nbsp;     </li><li>     Änderungsantrag der         Fraktion DIE LINKE zum Koalitionsantrag „Gesetz zur Änderung des         Bremischen         Hafenbetriebsgesetzes“ (Änderungsantrag         vom 19. Januar         2012, Neufassung des Antrags vom 8. November 2011, 2. Lesung,         Debatte vtl.         Mittwochnachmittag, 14.30 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/7ogy9rw" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/7ogy9rw</a></li></ul><p class="bodytext">                          Donnerstag (Landtag)<br /></p><ul><li>     Haushaltseckwerte auch         für Investitionen in Bildung, soziale Teilhabe und öffentliche         Strukturen         korrigieren! (Antrag vom 7.         Dezember 2011,         Debatte vtl. Donnerstagnachmittag, 15 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/bl5ck65" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/bl5ck65</a>&nbsp;     </li><li>     Änderungsantrag der         Fraktion DIE LINKE zum Antrag des Verfassungs- und         Geschäftsordnungsausschusses         „Gesetz zur Änderung des Bremischen Abgeordnetengesetzes, des         Bremischen         Wahlgesetzes und des Gesetzes über die Deputationen“ (Änderungsantrag vom 10. Januar 2012, 2. Lesung, Debatte         vtl.         Donnerstagnachmittag, 16 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/828mfp4" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/828mfp4</a>&nbsp;     </li><li>     Städtebauförderung auf         Bundes- und Landesebene erhalten! (Antrag         vom         10. Januar 2012, Debatte vtl. Donnerstagnachmittag, 16.45 Uhr) <a href="http://tinyurl.com/6nlupqh" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/6nlupqh</a> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:33:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Die von Rot-Grün geplante Änderung des Abgeordnetengesetzes widerspricht der Verfassung</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/die-von-rot-gruen-geplante-aenderung-des-abgeordnetengesetzes-widerspricht-der-verfassung/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     „Die erneute Änderung des Abgeordnetengesetzes, wie sie SPD,     Grüne und CDU in der kommenden Plenarsitzung beschließen wollen,     widerspricht     der Verfassung“, kommentiert <b>Kristina       Vogt</b>, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Bremischen     Bürgerschaft. „Die Reduzierung     des Fraktionsvorstands für kleine Fraktionen steht in deutlichem     Gegensatz zur     Rechtsprechung des Bremischen Staatsgerichtshofs. Dieser hat in     einem Urteil     bereits 2004 klargestellt, dass die Aufgaben des Fraktionsvorstandes     weitgehend     unabhängig von der Fraktionsgröße sind und einen dreiköpfigen     Vorstand     erfordern.“&nbsp; <br />     <br />     Besonders bemerkenswert ist, dass genau diese Auffassung     seinerzeit von den Fraktionen der SPD und der CDU vertreten wurde.     Damals hatte     ein Abgeordneter der FDP, die durch ihn allein im Parlament     vertreten war, u.a.     wegen der Funktionszulagen der Fraktions-vorstände gegen die     Bürgerschaft     geklagt. Der Bürgerschaft als beklagter Partei waren SPD und CDU     damals     beigetreten. Sie erklärten einhellig, dass ein dreiköpfiger     Fraktionsvorstand     für die Arbeitsfähigkeit von Fraktionen unverzichtbar sei. Nach     ihrer Auskunft     „seien die Aufgaben des Fraktionsvorsitzes so vielfältig, dass sie     vom     Fraktionsvorsitzenden allein nicht zu bewältigen, sondern auf das     dreiköpfige     Fraktionsführungsgremium zu verteilen seien“, heißt es im <a href="http://staatsgerichtshof.bremen.de/sixcms/media.php/13/e03_03.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Urteil des     StGH</a>. Der     StGH stellte entsprechend fest, ‚dass eine effektive     Fraktionsvorstandstätigkeit regelmäßig den vollen Einsatz dreier     Personen     erfordert“.&nbsp; <br />     <br />     „Daran will sich heute niemand mehr erinnern“, so Kristina Vogt.     „Wir haben auf dieses Urteil hingewiesen, aber ohne Reaktion. Die     Regierungsfraktionen     halten ihre Sonntagsreden über die Notwendigkeit einer starken     Opposition; tatsächlich     wird die Opposition selektiv, bei den kleinen Fraktionen,     beschnitten. Diese Verteilung     nach Gutdünken ist ungerecht.“ Die Änderung des Abgeordnetengesetzes     soll     nicht für die laufende Wahlperiode, sondern erst ab der nächsten     Legislatur     gelten. „Damit könnte von der Beschneidung der Rechte kleinerer     Fraktionen     nicht nur DIE LINKE betroffen sein, sondern auch FDP oder     Piratenpartei. Die     Selbstherrlichkeit, mit der SPD, Grüne und CDU ihre Mehrheit dafür     nutzen, die     Arbeitsfähigkeit kleiner Fraktionen überproportional zu     benachteiligen, ist     nicht hinnehmbar. Demgemäß haben wir einen Änderungsantrag     eingebracht.“&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz berechtigter Kritik der CDU: Bremen braucht Ganztagsschulen, und zwar richtige!</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/trotz-berechtigter-kritik-der-cdu-bremen-braucht-ganztagsschulen-und-zwar-richtige/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em><strong></span></strong></em><em>Nach dem Streit in         der rot-grünen         Koalition um die Einführung der offenen Ganztagsschule und die         damit verbundene         Schließung der Horte fordert die CDU, die Umsetzung der Pläne         der Bildungsbehörde         um ein Jahr zu verschieben. Zunächst solle der Bedarf an         Ganztagsschulen und         Horten ermittelt werden. </span></em><br>     <br>     <em>„Der Bedarf an         Ganztagsschulen         und Horten ist gegeben. Allein im letzten Schuljahr fehlten 600         Hortplätze; im         nächsten Schuljahr könnte es noch schlimmer kommen. Für das         kommende Schuljahr         rechnet die Bildungsbehörde mit der vermehrten Einschulung von         Karenzkindern. Die         Rede ist von 200 Unter-Sechsjährigen, die vermutlich zusätzlich         in die         Grundschulen kommen. Und die deutlich schlechteren         Bildungsabschlüsse gerade in         ärmeren Stadtteilen lassen nur einen Schluss zu: Bremen braucht         dringend mehr         Ganztagsschulen, und zwar richtige!&quot;, kommentiert <strong>Kristina Vogt</strong>, Vorsitzende und bildungspolitische         Sprecherin der         Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft. </span></em><br>     <br>     <em>Die Kritik der         CDU, es sei völlig         unklar, wie die personellen und räumlichen Voraussetzungen für         den         Ganztagsschulausbau sicher gestellt werden können, teilt Vogt:         „Das Konzept der         offenen Ganztagsschule ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Weder         ist eine verlässliche         Betreuung gewährleistet noch steht ein tatsächliches         Ganztagsschulkonzept         dahinter. An diesem Konflikt wird eines mehr als deutlich:         Bildung und Soziales         fehlt einfach das nötige Geld, um alle Aufgaben bewältigen zu         können. Es ist         völlig absurd, dass sich diese beiden Ressorts um die         Schwerpunktmittel         streiten müssen. Bremen braucht sowohl gebundene Ganztagsschulen         als auch den         Ausbau der Betreuung der Unter-Dreijährigen. Wenn hier im         Haushalt nicht gegengesteuert         wird, bleibt vieles Wichtige auf der Strecke.&quot; </span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Anfrage der LINKEN bestätigt: Nur ein flächendeckender Mindestlohn von 10 Euro ist armutsfest und macht unabhängig von Hartz IV</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/anfrage-der-linken-bestaetigt-nur-ein-flaechendeckender-mindestlohn-von-10-euro-ist-armutsfest-und-1/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     2011 mussten im Land     Bremen 18.749 Menschen aufstockende Hartz IV-Leistungen beantragen,     weil sie     so wenig verdienten, dass ihr Gehalt nicht zum Leben reichte. Das     ist die     Bilanz einer Großen Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen     Bürgerschaft. „Und die zeigt bloß die Spitze des Eisbergs“, so <strong>Claudia Bernhard</strong>,     arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. „Wie aus einer     soeben     veröffentlichten DGB-Studie hervorgeht, stockt lediglich jede/r     zweite     Vollzeitbeschäftigte seinen zu geringen Verdienst mit ergänzendem     Hartz IV auf.     Die anderen verzichten darauf, ob aus Unkenntnis oder Scham vor       ‚staatlicher       Fürsorge‘.</span>“ DIE LINKE geht im Bundesland Bremen von     insgesamt rund     40.000 Menschen aus, die ein Recht auf aufstockendes Hartz IV     haben.&nbsp; <br>     <br>     Wie aus der Senatsantwort     hervorgeht, musste ein Alleinstehender in Bremen 2011 mindestens     1.350 Euro brutto     verdienen, um aus dem (Anspruch auf) Hilfebezug herauszukommen.     Dabei wurden     laut Modellrechnung des Bremer Jobcenters für die durchschnittlichen     Kosten     der Unterkunft 324,92 Euro inkl. Heizkosten zugrunde gelegt, ein     Regelsatz von     364 Euro sowie ein Gesamtfreibetrag von 300 Euro. Claudia Bernhard:     „Dass     Bremen überhaupt genug Wohnraum vorhält, der für Geringverdienende     nach dieser     Modellrechnung bezahlbar ist, bezweifeln wir.“ Realistischer sei es,     mit den Sozialgerichten     bei einem&nbsp; </span>Alleinstehenden     von knapp 360     Euro Miete plus Heizkosten in Höhe von 80 Euro monatlich auszugehen.     „Demgemäß braucht     man auch einen Bruttolohn von 1.600 Euro pro Monat bzw. 10 Euro pro     Stunde, um     armutsfest zu verdienen und sich aus dem Hartz-IV-Bezug     verabschieden zu können“,     so Bernhard.</span><br>     <br>     Besonders deutlich werde     die Notwendigkeit eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns     von 10 Euro     bei Alleinerziehenden. Hier gibt die Modellrechnung des Senats den     Stundenlohn,     ab dem man aus dem ergänzenden Leistungsbezug herausfällt, mit     mindestens 10,25     Euro (Bremerhaven) bzw. 10,87 Euro (Bremen) an. Darüber hinaus zeigt     sich, dass     bestimmte Tarife im öffentlichen Dienst (TV-L 1 und TV-L 2/1) so     niedrig sind,     dass Alleinerziehende davon ohne aufstockende Hilfen nicht leben     können.     Claudia Bernhard: „Vor diesem Hintergrund muss sich niemand wundern,     dass in     Bremen jedes dritte Kind unter Armutsbedingungen aufwächst. Wenn     Bürgermeister     Böhrnsen sein Versprechen der Bekämpfung von Kinderarmut wahrmachen     will, dann     wäre die Einführung eines gesetzlichen Landesmindestlohns von 10     Euro der beste     Ansatz. Die vom Senat anvisierten 8,50 Euro pro Stunde reichen     jedenfalls     nicht. Der Aufstockungsbedarf vieler Erwerbstätiger und damit auch     die     indirekte Subventionierung von Unternehmen, die Hungerlöhne zahlen,     bleiben     damit weiterhin bestehen. Das gleiche gilt für das Problem der Armut     und der sozialen     Spaltung von Bremerhaven und Bremen.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hilfsangebote von ‚Notruf‘ und ‚Schattenriss’ erhalten – LINKE fordert bedarfsdeckende Finanzierung von Frauenberatungsstellen </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/hilfsangebote-von-notruf-und-schattenriss-erhalten-linke-fordert-bedarfsdeckende-fin-1/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion und Vorsitzende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Mit zwei Dringlichkeitsanträgen zur nächsten Sitzung der     Stadtbürgerschaft     fordert die Fraktion DIE LINKE die auskömmliche Finanzierung der     Beratungsstellen „Notruf für vergewaltige Frauen und Mädchen e.V.“     und     „Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen –     Schattenriss e.V.“. <strong>Claudia       Bernhard</strong>, frauenpolitische     Sprecherin der Linksfraktion und Vorsitzende des     Gleichstellungsausschusses, erklärt: <br>     <br>     &quot;Öffentliche Beratungsstellen sind für von Gewalt und     Missbrauch betroffene Frauen und Mädchen oftmals die einzige     Zufluchtsstätte,     und die Nachfrage nach den Hilfsangeboten steigt. Die kommunale     Finanzierung der     anerkannten Beratungsstellen muss diesem Bedarf gemäß aufgestockt     werden, daran     geht kein Weg vorbei. Andernfalls werden Opfer sexueller Gewalt     allein gelassen     und isoliert.“&nbsp; <br>     <br>     Die institutionelle Förderung von Schattenriss e.V.     stagniert mit 176.000 Euro auf dem Stand von 1993. Zur Begleichung     der     laufenden Kosten musste der Verein in 2010 rund 100.000 Euro     Eigenmittel     erwirtschaften. Da die Spendenbereitschaft ab- und die öffentliche     Finanzierung     trotz gestiegener Kosten und Bedarfe nicht zunimmt, muss eine 2012     auslaufende     Stelle voraussichtlich unbesetzt bleiben – zulasten der     Hilfsangebote für Opfer     sexueller Gewalt. Bei Notruf e.V. ist die Situation ähnlich prekär:     Betroffene warten     mitunter bis zu vier Monate auf einen Beratungstermin.     Professionelle     Standards, wie z.B. Spezialisierungen auf juristische oder     psychologische Beratungen;     interdisziplinäre Vernetzungsarbeit mit ÄrztInnen, Kriminologen,     AnwältInnen     sowie Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit bleiben zunehmend auf     der     Strecke. Um die Ausstattung dem tatsächlichen Personalbedarf     anzupassen,     fordert DIE LINKE, dass die institutionelle Förderung von Notruf     e.V. (derzeit     128.000 Euro) im Zuge der Haushaltsaufstellung 2012/2013 um 50.000     Euro     aufgestockt wird. Bei Schattenriss e.V. gilt es, neben den regulären     Betreuungsangeboten (plus 50.000 Euro) auch die     Anschlussfinanzierung der bis     Juni 2013 von der ARD-Fernsehlotterie bezuschussten Online-Beratung     (plus     40.000 Euro) sicherzustellen.<br>     <br>     Claudia Bernhard abschließend: „Zu den dunkelsten Seiten des     Kürzungszwangs gehört aus meiner Sicht, dass es den immer schon     chronisch     unterfinanzierten Frauenschutzeinrichtungen und Beratungsstellen     zunehmend an den Kragen     geht. Es darf nicht passieren, dass am Notruftelefon nur noch ein     Anrufbeantworter statt geschultes Personal zu erreichen ist.“&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsanspruch auf ein Konto landespolitisch durchsetzen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/rechtsanspruch-auf-ein-konto-landespolitisch-durchsetzen/</link>
			<description>     Mehrfach beteiligte sich Bremen an Bundesratsinitiativen, um     einen bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Mehrfach beteiligte sich Bremen an Bundesratsinitiativen, um     einen bundesweiten Rechtsanspruch auf ein guthabenbasiertes     Girokonto zu     verankern. Zuletzt scheiterte ein entsprechender Antrag, der von     Hamburg     eingebracht und von Bremen unterstützt worden war, in der     Dezembersitzung des     Bundesrates. Mit dem Fehlen einer solchen Regelung bestehen für     ‚kontolose     Menschen‘ gravierendste Härten im Alltag weiter. Deutschlandweit     wird die Zahl     der Betroffenen von der EU-Kommission auf 670.000 geschätzt. Die     Fraktion DIE     LINKE in der Bremischen Bürgerschaft fordert nun, die vorhandenen     landespolitischen Spielräume konsequent zu nutzen und diese     gravierende Form     sozialer Ausgrenzung in Bremen und Bremerhaven umgehend zu     überwinden.&nbsp; <br />     <br />     <b>Peter Erlanson</b>,     sozialpolitischer Sprecher, erklärt:&nbsp; „Es ist richtig, und natürlich     unterstützen     wir, wenn der Senat auf eine bundesweite gesetzliche Grundlage     pocht.     Allerdings ist es falsch, den Kopf in den Sand zu stecken, nur weil     dieses     Anliegen aktuell an den Mehrheitsverhältnissen im Bundesrat oder an     der     sozialpolitischen Ignoranz der Bundesregierung scheitert. Jetzt gilt     es, die     nötigen Konsequenzen zu ziehen und den gesetzgeberischen     Handlungsspielraum auf     Landesebene auszuschöpfen. Bereits sieben andere Bundesländer haben     gezeigt,     dass es geht.“ In Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,     Nordrhein-Westfalen,     Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz&nbsp;ist bereits ein     sogenannter     Kontrahierungszwang in den föderalen Sparkassengesetzen verankert     worden.     Dieser Passus verpflichtet die öffentlich-rechtlichen Anstalten zur     Einrichtung     von Konten mit Basisfunktionen und bietet den Bürgerinnen und     Bürgern     Rechtssicherheit.&nbsp; <br />     <br />     Erlanson: „Einen solchen Kontrahierungszwang kann die     Bürgerschaft auch in das Bremische Sparkassengesetz hineinschreiben.     Leider     greift dieses Gesetz nicht mehr für die privat organisierte     Sparkasse Bremen     AG, wohl aber für die öffentlich-rechtliche Sparkasse Bremerhaven.     Unfreiwillige Kontolosigkeit kann in der Seestadt also umgehend und     effektiv     vermieden werden. Auch als Vorbedingung für eine sozialverträgliche     Gestaltung     des pfändungsfreien Kontos (‚P-Konto‘) wäre dies ein Schritt, der     vielen Bürgern     entgegenkommt. Und wenn es der Koalition mit ihrem Anliegen ernst     ist, nutzt     sie den vorhandenen Einfluss auf die Verwaltungsgremien der     Sparkasse Bremen     und setzt hier die ‚Kontoeinrichtung für jedermann‘ als informellen     Vorsatz durch.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Erlanson</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Stopp von Atomtransporten: LINKE sieht keinen Grund, vor dem Druck der Handelskammern in die Knie zu gehen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/stopp-von-atomtransporten-linke-sieht-keinen-grund-vor-dem-druck-der-handelskammern-in-die-knie-zu/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Handelskammer Bremen und die Industrie- und Handelskammer     Bremerhaven haben heute ein Rechtgutachten zur geplanten     Hafenteilentwidmung     vorgelegt. Der beauftragte Anwalt Volker Kröning, langjähriges     SPD-Mitglied und     ehemaliger Innen-, Justiz- und Finanzsenator der Freien Hansestadt,     gab als     Auftrag an, mit dem Gutachten die Hafenteilentwidmung zu verhindern.     „Die     juristischen Argumente sind gelinde gesagt dünn“, so <strong>Klaus-Rainer Rupp</strong>, umweltpolitischer Sprecher der     Fraktion DIE     LINKE. „Weder ein Verstoß gegen das Bundeswasserstraßengesetz noch     gegen das     Atomgesetz des Bundes oder die Bremische Landesverfassung konnten     überzeugend     glaubhaft gemacht werden. Wir stehen selbstverständlich nach wie vor     hinter der     Teilentwidmung der Häfen für Atomtransporte und gehen davon aus,     dass die Koalition     der von der Handelskammer angedrohten juristischen Überprüfung     selbstbewusst     entgegentritt.“&nbsp; <br>     <br>     Eine Widmung der öffentlichen Bremischen Häfen sei nicht nur     legal, sondern auch legitim. „Die Bremischen Häfen sind in     öffentlicher Hand     und damit Eigentum des Volkssouveräns. Daher ist es nicht nur     rechtlich,     sondern auch politisch bzw. ethisch möglich, die Häfen bestimmten     Zwecken zu     widmen. Der Anspruch der Wirtschaft, alle Güter und Waren     transportieren zu     können, stellt die ökonomischen Interessen über die berechtigten     Interessen der     Bürgerinnen und Bürger, nicht direkt oder indirekt durch     Atom-Technologien bedroht zu werden. Das Diktat der Märkte muss     gebrochen werden und     auch die Wirtschaft demokratischen und ökologischen Regeln folgen.     Offensichtlich fällt den Handelskammern diese Einsicht schwer,     insbesondere     dann, wenn sie vermeintlich gegen unternehmerische Interessen     verstößt.“<br>     <br>     Dabei sei der vielbeschworene ‚wirtschaftliche Schaden‘     einer Teilentwidmung gar nicht verifiziert. Rupp: „Atomtransporte     machen einen     verschwindend geringen Anteil des Hafenumschlags aus, gefährden die     Gesundheit     der Beschäftigten im Hafen allerdings massiv. Wenn Brennelemente     transportiert     werden, halten die Sicherheitsmaßnahmen den Umschlag anderer Güter     im Hafen     auf. Man kann also genauso gut sagen, dass Atomtransporte der     Hafenwirtschaft     schaden und eine Teilentwidmung diese schützt.“ Die Landesverfassung     heranzuziehen, um das Gegenteil zu beweisen, zeuge von der     Verzweiflung der     Befürworter von Atomwirtschaft. „Die Handelskammer geriert sich hier     wie ein     Fossil, das auf Drohungen setzt und trotz der Lehren von Fukushima     die Zeichen     der Zeit verkennt.“<br>     <br>     Die Fraktion DIE LINKE arbeitet als Teil eines Anti-Atom-Bündnisses     weiterhin auf das Volksbegehren zur umfassenden Teilentwidmung der     Bremischen     Häfen für Atomtransporte hin. Klaus-Rainer Rupp: „Wie weit wir dabei     gehen     müssen, hängt davon ab, was nächste Woche in der Bürgerschaft     beschlossen     wird.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>„Instinktlos und peinlich“ – LINKE kritisiert CDU-Vorschlag einer Italien-Reise der Innendeputation </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/instinktlos-und-peinlich-linke-kritisiert-cdu-vorschlag-einer-italien-reise-der-innendeput/</link>
			<description>Presseerklärung von Cindi Tuncel, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion und Mitglied der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Wenn es nach ihrem Vorsitzenden Wilhelm Hinners (CDU) geht,     wird die Innendeputation der Bremischen Bürgerschaft &nbsp;</span>im Sommer 2012 nach Italien     reisen, um sich     dort u.a. über Mafiastrukturen, Gewalt in Stadien und     Flüchtlingspolitik zu informieren.     Während DIE LINKE zu diesem Ansinnen gar nicht befragt wurde, hatten     Grüne und     SPD zunächst ihre Zustimmung signalisiert. Dies ging aus der     gestrigen Sitzung der Innendepu hervor. <strong>Cindi       Tuncel</strong>, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion und     Mitglied der     Innendeputation, kommentiert:&nbsp; <br>     <br>     „Eine peinliche Nummer. Gewählte Vertreter der LINKEN bei     finanzwirksamen     Abstimmungen außen vor zu lassen, ist schon frech. Aber     überraschender finde     ich, dass die Deputierten der SPD und Grünen diesem Vorschlag einer     Informationsreise     nach Italien zunächst offen gegenüberstanden. Hier hätte ich mehr     Instinkt     erwartet. Auch, wenn die Reisekosten im vorgegebenen Rahmen bleiben     (bis 1050     Euro pro Deputierte/r jährlich): Eine öffentlich bezahlte     Italien-Erkundung,     die wie Urlaub anmutet und zudem noch sozial überhebliche Untertöne     versprüht, geht     gar nicht.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Tuncel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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