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		<title>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</title>
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		<description>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</description>
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			<title>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</title>
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			<description>DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 14:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Reinigungs-Gutachten ist Grund, Hansen tatsächlich zu kündigen – auch Vertrag mit R+S sofort aufheben </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/reinigungs-gutachten-ist-grund-hansen-tatsaechlich-zu-kuendigen-auch-vertrag-mit-r-s-sofort-auf/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, Mitglied im Untersuchungsausschuss KKH-Keime, und Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></span></strong>„Das Reinigungs-Gutachten des Freiburger Instituts ist ein     Grund, den Vertrag mit R+S sofort aufzuheben“, so <strong>Claudia Bernhard</strong>, Mitglied für DIE LINKE im     Untersuchungsausschuss.     „Hier rächt sich der Versuch, durch Auslagerung von Diensten Tarife     zu drücken     und Kosten zu verbilligen. Das ganze Konstrukt einer     Servicegesellschaft nach     dem Vorbild von Schlecker XXL, mit Sondertarifen und unklaren     Zuständigkeiten,     ist zum Scheitern verurteilt. Die Reinigungs-MitarbeiterInnen müssen     fester     Teil des Stationsteams sein und auf einem Niveau bezahlt werden, das     ihrer     Verantwortung für das Hygiene-Management im Krankenhaus entspricht.“     <br>     <br>     Seit 2009 ist die GeNo alleiniger Gesellschafter der     Servicegesellschaft ‚Gesundheit Nord Dienstleistungen‘, die nach     einem     Haustarif unter TVöD-Niveau bezahlt. Vertragsnehmer für die     Reinigungsdienste     ist immer noch der ehemalige Mitgesellschafter, die Firma ‚R+S     Dienstleistungen‘     in Hannover. Die Firma R+S war auch der Adressat der E-Mail, mit der     das aktuelle     Gutachten des Freiburger Instituts zugestellt wurde. Die GeNo hat     das Vertragsverhältnis     mit R+S, das bis 2014 laufen sollte, im letzten Jahr vorzeitig     beendet – aber erst     mit Wirkung zu Ende 2012. <br>     <br>     Die LINKE hatte im Untersuchungsausschuss vor der Anhörung     von Staatsrat Joachim Schuster eine vorzeitige Freigabe des     Reinigungs-Gutachtens erwirkt, damit es in der Anhörung verwendet     werden     konnte. Dies war notwendig, weil das auf der Festplatte von     Ex-GeNo-Geschäftsführer     Diethelm Hansen gesicherte Material noch nicht gesichtet und kopiert     worden     war. Auf Initiative der LINKEN wird der Ausschuss den Autor des     Gutachtens zu     einer der nächsten Anhörungen laden. <br>     <br>     <strong>Peter Erlanson</strong>,     gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, sieht in dem     Gutachten     eine Bestätigung der bereits Ende Februar erfolgten Freistellung von     Diethelm     Hansen: „Es ist unglaublich, dass Hansen auf dieser ‚Bombe‘ sitzen     blieb und     das Gutachten nicht weiterleitete – weder ans Ressort noch ans     Gesundheitsamt     noch an den Untersuchungsausschuss. Damit hat er eindeutig     Missstände     verschleiert und Schaden angerichtet. Die Senatorin muss Diethelm     Hansen jetzt     kündigen. Es gibt keinen Grund, Hansens Abgang mit einer feudalen     Abfindung zu     vergolden.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			<category>Erlanson</category>
			<category>PUA KK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Statt Finanzierungs-Ping-Pong endlich massiv in Kita-Ausbau investieren </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/statt-finanzierungs-ping-pong-endlich-massiv-in-kita-ausbau-investieren/</link>
			<description>Presseerklärung von Cindi Tuncel, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie gestern bekannt gemacht wurde, hat Bürgermeister Jens Böhrnsen     in einem Brief an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf den     Bedarf zusätzlicher     Bundesmittel zum Ausbau der Unter-Dreijährigen-Betreuung     hingewiesen. Er sehe     Bremen finanziell außerstande, für mehr als 35 Prozent der unter     3-jährigen     Kinder Plätze zur Verfügung zu stellen; ebenso wie Sozialsenatorin     Anja Stahmann     rechne er aber mit einem faktischen Betreuungsbedarf, der weit über     die ‚Ausbauquote‘     von 35 Prozent hinausgeht. <br />     <br />     Dazu erklärt <b>Cindi       Tuncel</b>, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der     Linksfraktion: „Zusätzliche     Finanzspritzen vom Bund schaden nicht, keine Frage. Der 2008     gesetzlich     festgelegte Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem 2. Lebensjahr     darf davon aber     nicht abhängig gemacht werden. Die Verpflichtung, die Krippenplätze     in Bremen auszubauen,     ist seit mindestens drei Jahren bekannt. Der Senat hat es     schlichtweg versäumt,     frühzeitig neue Plätze einzurichten. Bremens Kita-Platzmangel ist     eben auch ein     hausgemachtes Problem.“ <br />     <br />     Im Jahr 2007 gab es in Bremen 2.065 Plätze für Kinder unter     drei Jahren. Ohne Sozialpädagogische Spielkreise wurden damals gut     12 Prozent der     betreffenden Kinder in Kitas und Tagespflege betreut. 2013, wenn der     Rechtsanspruch greift, wird es faktisch knapp 3.500 Plätze für     Unter-Dreijährige     in Bremen geben, damit sind dann rund 25 Prozent aller potentiellen     Krippenkinder     betreut. Allein um den 35-Prozent-Richtwert zu erreichen, wären     4.898 Plätze     nötig. Und bei der Annahme eines Bedarfs von rund 50 Prozent wären     ca. 7.000     Krippenplätze nötig – das Doppelte der voraussichtlich 2013     bestehenden Anzahl. <br />     <br />     Cindi Tuncel: „Um die gesetzlichen Ziele zu erreichen,     müsste weit mehr investiert werden. DIE LINKE hat in den     Haushaltsverhandlungen     zwecks Erfüllung der 35-Prozent-Quote für 2012 rund 13 Mio. Euro     mehr     beantragt, für 2013 waren es 26 Mio. Euro. SPD und Grüne haben diese     Minimalerfordernis rundweg abgelehnt, was ihrer     ‚Ausbauvermeidungspolitik‘ seit     2007 entspricht.“ Bis heute sind nur 70 Prozent der     Bundesinvestitionshilfen     abgerufen worden. Interessenbekundungen einzelner Träger zur     Einrichtung von     Gruppen wurden permanent abgelehnt, Gruppeneröffnungen     hinausgezögert usw. <br />     <br />     „Das Kernproblem: Der Senat setzt seine politischen     Prioritäten durchweg beim Sparen. Das gesamte Bildungssystem von der     Krippe     über Schulen bis zu den Hochschulen spielt nur eine Nebenrolle.     Dieser stiefmütterliche     Umgang mit unserer Zukunft ist fatal und hat mit der vom Senat so     oft beschworenen     Generationengerechtigkeit nichts mehr zu tun“, so Tuncel.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tuncel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bremer Nazihooligans schlagen wieder zu: Viel zu lange unbehelligt </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/bremer-nazihooligans-schlagen-wieder-zu-viel-zu-lange-unbehelligt/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Bremer Neonazis der Gruppierung ‚Standarte‘ haben am     Wochenende das Kulturzentrum ‚Wohnwelt Wunstorf‘ bei Hannover     überfallen und     mehrere jugendliche Partybesucher teils schwer verletzt. Der Angriff     geschah     offensichtlich planmäßig und politisch motiviert: Gezielt schlugen     die Bremer     Nazihooligans auf vermeintliche AntifaschistInnen ein. Der Überfall     reiht sich ein     in eine Serie brutaler Gewalttaten und ähnelt frappierend dem     Übergriff der     gleichen Gruppe auf eine antirassistische Party im Ostkurvensaal     2007, für den     die Hooligans im vergangenen Herbst mit irritierend milden Strafen     am Bremer     Landgericht davongekommen sind, nachdem sie Justiz und Journalisten     aufs     heftigste eingeschüchtert hatten. <br />     <br />     <b>Kristina Vogt</b>,     Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE,     erklärt:     „Die Bremer Nazi-Fußballszene wurde viel zu lange in Ruhe gelassen.     Ihre Leute     konnten jahrzehntelang unbehelligt im Weserstadion auftreten, aus     ihren Reihen     wurden mitten in der City&nbsp;Geschäfte mit Nazidevotionalien betrieben.     Der     Standarte-Ableger ‚Kategorie-C‘ tourt als Band regelmäßig durchs     ganze Land und     hetzt das Publikum zu Gewalttaten auf. Zuletzt in Delmenhorst, wo im     Januar ein     Passant mit Baseballschlägern am Rande eines ‚KC‘-Konzertes     krankenhausreif     geprügelt wurde. All das geschieht mit Ansage, und die Neonazis     durften sich     durch ihre Erfahrungen mit der Bremer Justiz leider sogar noch     ermutigt fühlen,     häufiger und heftiger zuzuschlagen.“ <br />     <br />     Der über vier Jahre dauernde Ostkurvenprozess gegen sieben     rechtsradikale Bremer Hooligans wurde im September 2011 ganz ohne     Zeugenaussagen beendet. Das Strafmaß: zum Teil zur Bewährung     ausgesetzte     dreistellige Geldstrafen für die Tatbestände der schweren     Körperverletzung und     des Hausfriedensbruches beim Überfall auf den Ostkurvensaal. Die     Übergriffe     außerhalb des Stadions (Landfriedensbruch) und die Bildung einer     kriminellen     Vereinigung hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Vorfeld nicht     angeklagt.     Die Vorsitzende der Linksfraktion hatte damals einen ‚offiziellen     Freibrief für     rechte Schläger‘ befürchtet, der zukünftig nur zu noch mehr     Brutalität führen     würde. <br />     <br />     Vogt: „Die rechtsradikale Hooliganszene muss endlich     trockengelegt werden. Wir haben in der letzten Bürgerschaftssitzung     einen ersten     Schritt unternommen, und die Koalition erfolgreich überzeugt, dass     der Senat in     seinem ‚Bericht über Rassismus und Rechtsextremismus im Land Bremen‘     unbedingt     auch die Nazihools schwerpunktmäßig ins Auge fasst. Wir werden     weiter     parlamentarisch nachhaken, um mit Anfragen Bewusstsein zu schaffen     und Nazi-Strukturen     zu durchleuchten. Das Innenressort ist gefordert, die organisierten     Gewaltverbrechen     der Nazihools wirksam zu stoppen.“&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Keim-Ausbruch ist nicht beendet – Suche muss ausgeweitet werden </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/keim-ausbruch-ist-nicht-beendet-suche-muss-ausgeweitet-werden/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, Mitglied im Untersuchungsausschuss KKH-Keime, und Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></span></strong>„Wenn die Ergebnisse des Schnelltests sich bestätigen, dann     ist der Keim-Ausbruch am Klinikum Mitte immer noch nicht beendet.     Wir hätten     dann einen dreieinhalb-jährigen     Ausbruch – der identische Stamm war erstmals im Januar 2009     nachweisbar     aufgetreten. Es gibt nur eine Konsequenz: Die Suche muss ausgeweitet     werden“,     so <strong>Claudia Bernhard</strong>,     Mitglied für     DIE LINKE im Untersuchungsausschuss. <br>     <br>     Am 18. Mai war ein vermutlich identischer Ableger des     resistenten Klebsiellen-Keims, der 2011 und im Februar 2012 zu     Infektionen und     Todesfällen auf der Frühgeborenen-Station geführt hatte, wieder bei     einem     Frühgeborenen in der Kinderklinik Bremen-Mitte aufgetreten. Die     endgültigen     Ergebnisse der DNA-Analyse werden in den nächsten Tagen erwartet.     Die     Schnelltests deuten aber darauf hin, dass es sich um den identischen     Keimstamm     handelt, die Keime also von derselben Quelle kommen. <br>     <br>     „Bislang hat man sich bei der Suche nach der Quelle     weitgehend auf die Frühgeborenen-Station und auf das     Personal-Screening     konzentriert. Das wird nicht reichen“, so Bernhard weiter. „Weder     eine     systematische Suche nach eventuell noch vorhandenen Proben aus der     Zeit vor     September 2011 noch eine systematische Überprüfung anderer     Intensivbereiche     außerhalb der Kinderklinik ist bisher erfolgt. Dies muss jetzt     nachgeholt     werden.“ <br>     <br>     <strong>Peter Erlanson</strong>,     gesundheitspolitischer Sprecher der Linksfraktion: „Über die Debatte     um das     Personal-Screening sind andere mögliche Quellen in den Hintergrund     geraten.     Fehler bei der Wiedereröffnung der Station gehören ebenso dazu wie     die     Möglichkeit, dass der Keimstamm eine Quelle außerhalb der     Kinderklinik hat.     Auch wenn Keime immer auftreten werden: Solange es nicht gelingt,     einen konkreten     Ausbruch auch zu beenden, kann von ‚Normalbetrieb‘ nicht die Rede     sein.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			<category>Erlanson</category>
			<category>PUA KK</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>53 Prozent Unterausstattung: Die Bremer Berufsfeuerwehr muss nach geltenden Regeln aufgestellt werden! </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/53-prozent-unterausstattung-die-bremer-berufsfeuerwehr-muss-nach-geltenden-regeln-aufgestellt-werde/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Die Fraktion DIE LINKE hat heute einen Antrag für die     Stadtbürgerschaft eingereicht, um die Berufsfeuerwehr Bremen nach     den geltenden     bundesweiten Standards aufzustellen. Diese sogenannten Schutzziele     werden in     der Hansestadt – anders als in Bremerhaven - massiv unterschritten.     <br />     <br />     <b>Kristina Vogt</b>,     Vorsitzende     und innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, begründet den     Antrag: „Es kam     in den vergangenen Jahren mehrfach zu brenzligen Situationen, die in     engem     Zusammenhang mit der personellen wie materiellen Unterausstattung     der Wehren     standen. Wir fordern nicht mehr und nicht weniger, als dass die     Stadt für die     Sicherheit ihrer BürgerInnen und KollegInnen der Feuerwehr so Sorge     trägt, wie     es im gültigen Regelwerk des Deutschen Städtetages festgeschrieben     ist.“ <br />     <br />     Im Rahmen des Deutschen Städtetags hat sich die     Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), in dem     alle 101     Berufsfeuerwehren Deutschlands organisiert sind,     zusammengeschlossen. Die von     ihr definierten Standards, die sich an wissenschaftlich-medizinisch     bestimmten ‚Erträglichkeits-‚     und Reanimationsgrenzen bei einer Rauchgasintoxikation     (CO2-Vergiftung)     orientieren, unterschreitet Bremen rechnerisch um 53 Prozent, was     Erreichungsfristen und Personalstärke betrifft: So sehen die     Vorgaben der deutschen Berufsfeuerwehren 10     Personen im ersten Löschzug vor, die 8 Minuten nach Alarmierung beim     Brand sein     müssen. In Bremen ist das Verhältnis umgekehrt: 8 Feuerwehrleute     sollen in 10     Minuten einsatzbereit sein. Auch die Erreichungsfristen des     unterstützenden     zweiten Löschzugs liegen in Bremen deutlich über dem Bundesstandard     (15 statt     13 Minuten).                                   <br />     <br />     Auch der Beirat Vegesack hatte im vergangenen November     gefordert, dass Bremens Wehren nicht schlechter gestellt sein     dürften als die     Feuerwehren vergleichbarer Städte.      Vogt: „Bremen muss dieses Spiel mit dem Feuer sofort     beenden. Wer bei der Sicherheit der Allgemeinheit und gegen die     Sorgfaltspflicht für seine Beschäftigten spart, handelt     unverantwortlich.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sportvereine brauchen bei Verwaltungsakt zum Bildungs- und Teilhabepaket mehr politische Unterstützung </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/sportvereine-brauchen-bei-verwaltungsakt-zum-bildungs-und-teilhabepaket-mehr-politische-unterstuetz/</link>
			<description>Presseerklärung von Cindi Tuncel, jugend- und sportpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Laut einem aktuellen Bericht des <em>Bremer Anzeiger</em> widersetzen sich neun große Bremer     Sportvereine dem     hohen Verwaltungsaufwand des Bildungs- und Teilhabepakets, indem sie     das     Verfahren der Rückerstattung von Vereinsbeiträgen fortan per     Mitgliedsbestätigung an die einzelnen Antragsteller geben. Das für     den Verein     aufwändige Hantieren mit ‚Blauen Karten‘ wird über diesen Weg     abgekürzt. <br>     <br>     <strong>Cindi Tuncel</strong>,     jugend- und sportpolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion DIE     LINKE, kommentiert:     „Dass das Bildungs- und Teilhabepakt der Bundesregierung eine     einzige     Fehlkonstruktion ist, haben alle, die sich damit herumschlagen     müssen, längst mühsam     in Erfahrung gebracht. Die drängende Frage ist jetzt, wie man hier     in Bremen weiter     mit dem Schlamassel umgeht. Aus unserer Sicht kann das Sozial- oder     Innenressort     den Vereinen nicht einfach sagen: ‚Denkt Euch selber aus, wie Ihr am     besten     damit klarkommt.‘ Das ist keine Hilfe. Die Vereine und     antragstellenden Eltern sollten     vom Senat erwarten können, dass er sie bei der Bewältigung der     Verwaltungshürden aktiver unterstützt.“ <br>     <br>     Die Linksfraktion fordert den Senat dazu auf, zu prüfen,          wie er den Betroffenen bei der       Bewältigung des       bürokratischen Mehraufwands unter die Arme greifen kann</span>                                   . Tuncel: „Die Vereine müssen     zusätzliche Mittel bekommen, ansonsten gehen sie zwischen     Aktenbergen     und dem ganzen Verwaltungs-Kleinklein unter. Es darf auch nicht     sein, dass Überweisungskosten     zulasten der Vereine gehen. Genauso wenig geht es, dass der     Verwaltungsaufwand in     aller Härte den antragstellenden Eltern aufgebürdet wird, frei nach     dem Motto:     ‚Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner!‘. Statt sich mit der     unhaltbaren Situation     zu arrangieren, muss die Landespolitik hier endlich Lösungen     anbieten. Dazu sollte     auch gehören, dass der Senat selbst nach verwaltungstechnischen     Vereinfachungen     sucht und diese den Vereinen bekannt gibt.“ <br>     <br>     Eine Resolution vom Landessportbund hat auf die Probleme     schon im Herbst letzten Jahres aufmerksam gemacht. In der     Bürgerschaft kam das     Thema ‚Bildungs- und Teilhabepaket‘ zuletzt im April 2012 zur     Sprache. Tuncel:     „Alltagstaugliche Verfahrensvorschläge seitens des Senats stehen     noch aus. Es     wäre ein Fehler, damit so lange zu warten, bis sich die ersten     Vereine von der     Anbieterliste streichen lassen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Tuncel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Keimvorfälle in Bremerhaven und Bremen: Nur Transparenz schafft Sicherheit </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/neue-keimvorfaelle-in-bremerhaven-und-bremen-nur-transparenz-schafft-sicherheit/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, Mitglied im Untersuchungsausschuss 'KKH-Keime', und Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></span></strong>„Für die     Öffentlichkeit ist es beunruhigend, vom Keim-Ausbruch in Bremerhaven     wieder     erst im Nachhinein informiert zu werden“, kommentiert <strong>Claudia Bernhard</strong>, Mitglied für DIE LINKE im     Untersuchungsausschuss,     die nachträgliche Bekanntmachung des Gesundheitsressorts, dass es im     Januar zu     einem schweren Keimvorfall und einer vorübergehenden Schließung der     Intensivstation im Bremerhavener Klinikum Reinkenheide gekommen war.     „Wenn eine     Station geschlossen, desinfiziert und renoviert wird, kann man das     nicht mit     der Bemerkung abtun, das Ressort müsse nicht über ‚jeden     Keimvorfall‘     informieren. Die Patienten und die Öffentlichkeit wollen wissen, was     Sache ist.     Dass Keime auftreten können, wissen inzwischen alle – die Frage ist,     wie     transparent und zielgerichtet auf einen Vorfall reagiert wird. Das     Ressort muss     endlich begreifen: Nur Transparenz schafft Sicherheit und     Akzeptanz.“ <br>     <br>     Für die Keimstamm-Analyse müsse geprüft werden, ob das     Verfahren beschleunigt werden kann, fordert Bernhard im Hinblick auf     das     erneute Auftreten von ESBL-Klebsiellen auf der Kinderklinik in     Bremen-Mitte.     „Es ist ein Riesenproblem, wenn eine so entscheidende Information     Wochen     braucht. Die DNA-Analyse ist so etwas wie der Fußabdruck des     Keimvorfalls. Auch     die Spurensuche an einem Tatort kann sich nicht wochenlang Zeit     lassen.     Natürlich kann Bremen beim ‚Nationalen Referenzzentrum‘ nicht     andauernd     bevorzugt behandelt werden. Aber ist es nicht möglich, auf anderem     Weg eine     schnellere Vorab-Analyse zu bekommen?“ <br>     <br>     <strong>Peter Erlanson</strong>,     gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE: „Es ist ein     Fortschritt, dass wir durch das regelmäßige Screening jetzt genauere     Informationen bekommen, wann und wo sich Patienten resistente Keime     geholt     haben. Dass es wieder Probleme mit ESBL-Klebsiellen in der     Kinderklinik gibt,     zeigt, dass es keinen Sinn macht, die Geburtshilfe in Mitte     überstürzt wieder     zu eröffnen.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			<category>Erlanson</category>
			<category>PUA KK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Taxifahrer brauchen öffentliche Unterstützung </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/taxifahrer-brauchen-oeffentliche-unterstuetzung/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Zu den aktuellen Berichten       um die geplanten Vorschriften und Drohungen des zentralen Bremer       Taxiunternehmens       ‚Taxi-Ruf‘ gegenüber seinen TaxifahrerInnen erklärt <strong>Claudia         Bernhard</strong>,       arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der       Bremischen       Bürgerschaft:</span> „Die seitens ‚Taxi-Ruf‘       angekündigten Maßnahmen von kostenpflichtigen       ‚Zwangs-Einführungsseminaren‘       über ‚Toilettenpausen-Verbot‘ bis hin zum Entzug der       Fahrtenvermittlung über       Funk bei Unfolgsamkeit sind erschreckend. Dass den Taxifahrern       kaum genug Geld zum       Leben bleibt, obwohl sie sich neben unbezahlten Wartezeiten       bekanntermaßen       auch Gefahren und unangenehmsten Situationen aussetzen, ist       beileibe dramatisch       genug – was sollen diese Schikanen?“</span> <br>     <br>     Bernhard weiter: „Steigende       Spritpreise und weniger Kaufkraft bei der Bevölkerung machen dem       Taxi-Gewerbe schwer       zu schaffen, keine Frage. Und dass neben den Fahrern auch die       Unternehmer       schauen müssen, wie sie über die Runden kommen, ist verständlich.       Aber drakonische,       unrechtmäßige Maßregelungen von Kolleginnen und Kollegen, die den       Fahrbetrieb       Tag und Nacht am Laufen halten, ist genauso wenig akzeptabel wie       die Absenkung       von Fahrtkosten es wäre. Dies würde nur einen Taxi-Preiskampf       bedeuten, der wieder       zulasten der Angestellten geht.“ Statt dem wachsenden Druck auf       die Taxifahrer tatenlos       zuzusehen, sei es an der Zeit, für diesen Berufsstand etwa ein       monatliches ‚Grundgehalt‘,       einen Sockelbetrag, zu fordern: Dann gäbe es für die bislang       unbezahlte Bereitschaft       am Taxistand und umsatzschwache Tage und Nächte wenigstens einen       Ausgleich.</span> <br>     <br>     Die Fraktion DIE       LINKE fordert den Senat dazu auf, mit dem Unternehmerverband       ‚Taxi-Ruf‘ und der       Interessengemeinschaft der Taxifahrer das Gespräch zu suchen, um       in der angespannten       Situation tragbare Lösungen zu finden. Claudia Bernhard: „Wenn       Bremen für die       Arbeitnehmer auf dem Freimarkt einen Mindestlohn von 8,50 Euro       fordert und Jens       Böhrnsen die Bürgerpark-Tombola kritisiert, weil diese ihre       LosverkäuferInnen       nicht besser bezahlen will, dann sollte der Senat sich auch mit       den gemaßregelten       Taxifahrerinnen und -fahrern Bremens solidarisieren. Eine       öffentliche politische       Auseinandersetzung mit diesem Thema ist ohnehin überfällig.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>LINKE kritisiert: Zwei eindeutige Forschungsprojekte mit klar militärischem Charakter an Hochschule und Universität  </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/linke-kritisiert-zwei-eindeutige-forschungsprojekte-mit-klar-militaerischem-charakter-an-hochschule/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Radio Bremen hat       heute Morgen von einem Verstoß gegen die universitäre Zivilklausel       berichtet.       So hat OHB im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums an der       Uni an einem       Datenübertragungssystem für Kampfjets geforscht. DIE LINKE macht       nun auf ein       weiteres eindeutig militärisch orientiertes Projekt aufmerksam: An       der       Hochschule Bremen war die Arbeit an einer ‚Flugdrohne‘ über       mehrere Semester Bestandteil       des Lehrplans, die ‚eine Vielzahl an zivilen und militärischen       Aufgaben autonom       erfüllen soll‘ (Projektbeschreibung ‚ARGUS 07‘ an der Hochschule       Bremen).       Beteiligt war hier der Rüstungskonzern Rheinmetall Defence       Electronics GmbH,       der für die Bundeswehr Aufklärungsdrohnen für Artillerie- und       Luftschläge       liefert.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Kristina Vogt</b>,       Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, erklärt: „Beide Fälle zeigen       beispielhaft,       dass sich die Politik nicht weiter – etwa mit Verweisen auf die       Wissenschaftsfreiheit und die Unabhängigkeit der Hochschulen – aus       der       Verantwortung ziehen darf. Es darf nicht im Ermessen kleiner,       intransparenter Uni-Gremien       liegen, ob Waffenforschung an öffentlichen Hochschulen, im Rahmen       eines       Studiums und unter Mitarbeit öffentlich bezahlter       Hochschulangehöriger zulässig       ist oder nicht. Wenn die Freiheit von Forschung und Lehre       geschützt werden       soll, dürfen öffentliche Gelder nicht länger für Aufrüstung und       Krieg und die       Profite der Bremer Rüstungsindustrie fließen. OHB und Rheinmetall       müssen an der Uni an die       Leine genommen werden!“ <br />     </p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE hatte bereits im Frühjahr die Kooperation der       Hochschule mit dem Kriegswaffenproduzenten Rheinmetall scharf       kritisiert, die       der Senat bis 2010 mit 1,6 Mio. Euro bezuschusste. Daraufhin legte       die       Linksfraktion einen Gesetzentwurf vor, der die <i>„Aktivitäten         der Rüstungsindustrie         an Bremischen Hochschulen unterbinden – Zivilklausel im         Hochschulgesetz         verankern – Forschungsstellen zum Ausschluss von         Rüstungsforschung einrichten“ </i>sollte       (Drs. 18/220).<i> </i>Die SPD votierte damals gegen       Formulierungen aus ihrem       eigenen Parteitagsbeschluss, und die Grünen verwiesen auf die       Forschungsfreiheit und darauf, dass es ja keine Beispiele für       tatsächlich       stattfindende Rüstungsforschung gebe: DIE LINKE habe ‚Nichts als       Mutmaßungen‘ meinte       etwa die forschungspolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Schön,       auf ihrer       Webseite. <br /></p>
<p class="MsoNormal">Vogt abschließend: „Ich hoffe, wir können jetzt endlich eine       ernsthafte, qualifizierte Debatte führen. Die Pseudo-Argumente der       Zivilklausel-Gegner,       eigentlich sei ja beinahe alles militärisch nutzbar, und sei es       der Löffel, den       der Soldat in Afghanistan gebraucht, sind nur peinlich. Wir werden       den Senat       demnächst erneut auffordern, eine wirkungsvolle Zivilklausel im       Hochschul-gesetz       zu verankern“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zivilklausel: LINKE überrascht über Sinneswandel der Grünen </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/zivilklausel-linke-ueberrascht-ueber-sinneswandel-der-gruenen/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Heute hat Silvia Schön, wissenschaftspolitische Sprecherin     der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bremischen Bürgerschaft,     per     Pressemitteilung erklärt, &nbsp;</span>wie     wichtig es     sei, die selbstverpflichtende Zivilklausel wirksam zu kontrollieren     und hierfür     „klare Regularien“ zu schaffen. <strong>Kristina       Vogt</strong>, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE, ist überrascht, denn     genau das hatte     die Linksfraktion im März in der Bürgerschaft beantragt. Damals     wurde der     Antrag, die Zivilklausel im Hochschulgesetz zu verankern und ein     Kontrollorgan     einzurichten, von den Grünen vehement abgelehnt. Wörtlich stand in     dem Antrag     der Linksfraktion: ‚Die Hochschulen des Landes müssen (..) in die     Lage versetzt     werden, Forschungsvorhaben im Rahmen der universitären     Selbstverwaltung     systematisch zu reflektieren.‘ <br>     <br>     Zum Sinneswandel der Grünen sagt Kristina Vogt: „Frau Schön     war es, die vor nicht einmal zwei Monaten eine effektive Kontrolle     als     überzogene Misstrauensbekundung den Hochschulen Bremens gegenüber     bezeichnet     hat. Frau Schön hat sich auch in der Bürgerschaft und im     Wissenschaftsausschuss     mehrfach gegen eine gesetzliche Verankerung der Zivilklausel     ausgesprochen. Es wird     Zeit, dass diese Debatte endlich differenziert und ohne Polemik     gegen die     Befürworter einer gesetzlichen Zivilklausel geführt wird.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
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			<title>Linksfraktion freut sich mit Rolf Gössner über Verleihung des Kölner Karls-Preises </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/linksfraktion-freut-sich-mit-rolf-goessner-ueber-verleihung-des-koelner-karls-preises/</link>
			<description>Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Die Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft     gratuliert <strong>Rolf Gössner</strong>     zur Auszeichnung     mit dem „Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und     Publizistik“. Der Preis     wird heute Abend in Köln zum dritten Mal verliehen. Der Rechtsanwalt     und Bürgerrechtler,     der die Bremer Linksfraktion seit fünf Jahren als parteiloser     Innendeputierter     unterstützt, erhält die Ehrung für seine Bücher und Vorträge sowie     die     juristischen Erfolge gegen die NRW-Verfassungsschutzbehörde und das     Bundesamt     für Verfassungsschutz. Rolf Gössner stand von 1970 bis Ende 2008     unter     illegaler Dauerbeobachtung des Verfassungsschutzes. Anfang 2011     hatte das     Verwaltungsgericht Köln die Überwachung Gössners in einem     spektakulären Urteil     für ‚unverhältnismäßig und grundrechtswidrig‘ erklärt. <br>     <br>     Für die Vorsitzende der Linksfraktion <strong>Kristina Vogt</strong> ist die Verleihung des Karls-Preises an     Rolf Gössner     eine „Anerkennung eines langjährigen, sicherlich oft auch     undankbaren und     mühsamen Kampfes gegen unrechtmäßige VS-Praktiken. Es freut uns,     dass Gössners     bürgerrechtliche Verdienste inzwischen mehr und mehr einem größeren     Publikum     bekannt und öffentlich honoriert werden. Gerade auch die     publizistische Konsequenz     Gössners ist aller Ehren wert: Als Vizepräsident der Internationalen     Liga für     Menschenrechte (Berlin) wie auch als Mitherausgeber des     ‚Grundrechte-Reports‘     leistet er Bemerkenswertes. Wir wünschen uns für Rolf Gössner, dass     seine     Arbeit weiter so reiche Früchte trägt.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Steuerschätzung geht weiter nach oben: Mehreinnahmen müssen bei Bremerinnen und Bremern ankommen</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/steuerschaetzung-geht-weiter-nach-oben-mehreinnahmen-muessen-bei-bremerinnen-und-bremern-ankommen/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Der ‚Arbeitskreis Steuerschätzungen‘ hat für die folgenden vier     Jahre eine weitere Steigerung der Steuereinnahmen im Bund     prognostiziert. Für das Jahr 2012 werden 4,6 Mrd. Euro zusätzlich     erwartet, für 2013 etwa 5 Mrd. Euro und für die Jahre 2014 bis 2016     voraussichtlich 6 bis 7 Mrd. Euro. <strong>Klaus-Rainer Rupp</strong>,     haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in     der Bremischen Bürgerschaft, kommentiert:<br>     <br>     „Dieses erfreuliche Plus wird auch an Bremen nicht spurlos     vorbeigehen, von jährlichen Mehreinnahmen in Höhe von 20 bis 40 Mio.     Euro ist auszugehen. Umso weniger Verständnis habe ich dafür, dass     der Senat zur Absicherung des Sanierungspfades auf einem     Rücklagen-Puffer von über 100 Mio. Euro sitzt – das ist Geld, was in     anderen Bereichen schmerzlich fehlt.“<br>     <br>     DIE LINKE fordert, dass der Doppelhaushalt 2012/2013 den erhöhten     Steuereinnahmen gemäß angepasst wird und Kürzungen,     Gehaltsnullrunden sowie grobe Mangelfinanzierungen in u.a. Bildung,     Gesundheit und Soziales zurückgenommen werden. Rupp: „Ganz oben auf     der Liste stehen Investitionen in Bildung sowie den Bereich     Kinder/Jugend von Kitaausbau bis Freizi-Förderung. Hier fehlt es     vorne und hinten an Mitteln, um die Funktionstüchtigkeit wichtiger     Strukturen sicherzustellen. Auch die ‚kalten Kürzungen‘ bei     öffentlichen Zuwendungsempfängern durch Nichtzahlung von     Inflationsausgleichen sind ein Sparmechanismus, der dringend     abgeschafft gehört.“<br>     <br>     Ein Nachtragshaushalt spätestens im August 2012 sei vor diesem     Hintergrund eine Überlegung wert. „Der Senat kann sich nicht länger     hinter der Schuldenbremse verstecken“, so abschließend Rupp.</p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:34:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Grüne stehen geschlossen hinter dem Verfassungsschutz: Geheimdienst gehört zu den Gewinnern der Haushalte 2012/2013</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/gruene-stehen-geschlossen-hinter-dem-verfassungsschutz-geheimdienst-gehoert-zu-den-gewinnern-der-ha/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Entgegen der Ankündigung des Grünen-Fraktionschefs, die im     Haushaltsentwurf veranschlagte Etaterhöhung für den     Verfassungsschutz (VS) korrigieren zu wollen, hat die Bürgerschaft     gestern durchgewinkt, dass der Bremer VS künftig pro Jahr 16,3     Prozent bzw. 394.000 Euro mehr Geld bekommt. Dieses Vorhaben hatte     die Linksfraktion zuletzt im März 2012 öffentlich problematisiert.     Bei den Haushaltsverhandlungen forderte sie, die Erhöhung rückgängig     zu machen. Die Bürgerschaft lehnte ab, die Grünen stimmten     geschlossen für die deutliche Besserstellung des VS. <br>     <br>     <strong>Kristina Vogt</strong>, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der     Fraktion DIE LINKE, erklärt: „Es bleibt das große Rätsel des     Doppelhaushalts 2012/2013, warum ausgerechnet der Geheimdienst mit     einem satten Plus aus dem Streichkonzert geht. Um es nochmal zu     sagen: Ein Bundesland, das jede soziale oder kulturpolitische Idee     unter Finanzierungsvorbehalt stellt, das ausgerechnet seine     Feuerwehr technisch unterversorgt und in Sachen Kita- und     Bildungsausbau nicht von der Stelle kommt, sollte auf die Förderung     überflüssiger Institutionen wie den Verfassungsschutz verzichten.     Von einer rot-grünen Regierung hätte ich zumindest erwartet, dass     sie nicht noch die Mittel erhöht. Dass es jetzt doch so gekommen     ist, ist einfach unangemessen.“<br>     <br>     Von dem einst bürgerrechtlichen Anspruch der Grünen, der noch in den     80er und 90ern klar auf Distanz zu demokratiefernen Geheimdiensten     ging, sei offenbar nichts mehr übrig, so Vogt: „Matthias Güldners     markige Ansage, seine Fraktion werde dafür sorgen, dass der     Etatentwurf so nicht beschlossen wird, wie der Innensenator ihn für     den VS eingebracht hat, war bloße Kraftmeierei. Um keinen Cent sind     die Grünen von der Vorgabe des Senats abgerückt.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kalte Kürzungen und unsoziale Tricks: Haushaltsdebatte zu Beschäftigungs- und Stadtteilpolitik, Kinder/Jugend, Migration, Soziales und Justiz</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/kalte-kuerzungen-und-unsoziale-tricks-haushaltsdebatte-zu-beschaeftigungs-und-stadtteilpolitik-ki/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, Cindi Tuncel und Peter Erlanson:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zuge der heute Nachmittag fortgesetzten Haushaltsberatungen     kritisierte die LINKEN-Abgeordnete <strong>Claudia Bernhard</strong> bei den     Themenfeldern Arbeitsmarkt-, Gleichstellungs- und Stadtteilpolitik:     „1999 hat das Land Bremen noch 18 Mio. Euro an Landesmitteln für     öffentliche Beschäftigungsförderung ausgegeben, 2003 immerhin noch     11 Mio. Euro. Heute gibt das Land Null Euro für öffentliche     Beschäftigungsförderung aus. Auf wessen Kosten? Auf Kosten derer,     die früher mit einer geförderten Stelle eine Chance hatten, und die     heute keine mehr haben. Da geht es nicht um den Wegfall von     Bundesmitteln, da geht es um eigene Landesausgaben, die     heruntergefahren werden. Bei der Städtebauförderung, an der so     wichtige Programme für die Quartiere wie ‚Soziale Stadt‘ hängen,     kürzt das Land doppelt so viel wie der Bund, jedes Jahr eine     Million. Das ist kein Geld, was gespart wird. Das ist Geld, was den     Menschen in den Stadtteilen weggenommen wird.“ <br>     <br>     <strong>Cindi Tuncel</strong>, kinder-, jugend-, migrations- und     sportpolitischer Sprecher, erinnerte in seiner Rede an die in Bremen     besonders hohe Erwerbslosenquote von Alleinerziehenden und die damit     verbundene Notwendigkeit, mehr Kita-Betreuungsplätze zu schaffen.     Die Ausbauplanung des Senats sei unzureichend, in Bremen und     Bremerhaven fehlten nach derzeitigem Stand rund 2.000 Plätze, um bis     2013 die Zielmarke von 35 Prozent zu erreichen. Anschließend bezog     sich Tuncel auf die vom Senat geplanten Kürzungen für die     Jugend-Freizis (185.000 Euro in 2012, 277.000 Euro in 2013), die     dringend zurückzunehmen sind. Der hierzu schließlich noch von den     Fraktionen der SPD und Grünen eingebrachte Änderungsantrag ist aus     Sicht der LINKEN zweischneidig. Denn die ausstehenden Mittel für die     Freizis werden nun aus dem Bildungs- und Teilhabepaket bestritten.     Tuncel: „Das Bildungs- und Teilhabepaket scheint für den Senat ein     Selbstbedienungsladen zu sein. 2011 wurde es indirekt zur     Schuldentilgung verwendet, jetzt werden damit Kürzungen bei der     Jugendarbeit kompensiert.“ Auch auf dem Gebiet der Migrationspolitik     müsse nachgestellt werden, um die selbstgesteckten Ziele zu     erreichen: „Letzten Herbst hat die Bürgerschaft unseren Antrag auf     eine unabhängige Anti-Diskriminierungsstelle abgelehnt und     stattdessen ein Netzwerk beschlossen. Mit der Vernetzung der     Beratungseinrichtungen wurde die ZGF beauftragt. Für diese Aufgabe     bekommt sie aber keinen Cent mehr, obwohl dafür nach ihrer Auskunft     mindestens eine halbe Stelle nötig wäre.“ Zudem forderte Tuncel eine     zusätzliche Stelle für die unabhängige Flüchtlingsberatung. Diese     Aufstockung sei auch angesichts der personell angespannten Situation     in der Ausländerbehörde dringend geboten.<br>     <br>     <strong>Peter Erlanson</strong> hob für den Bereich Soziales das Problem der     steigenden Fallzahlen bei den gesetzlich verpflichtenden Maßnahmen     und die damit höheren Bedarfe der Träger hervor, die jedoch –     „Sanierungspfad und Schuldenbremse lassen grüßen!“ – nicht     ausgeglichen werden. Gegenüber öffentlichen Zuwendungsempfängern wie     den Dienstleistungszentren der Altenpflege würden keine     Inflationsausgleiche gezahlt. ‚Kalte Kürzungen‘ gäbe es auch in der     Kulturlandschaft (z.B. Bremer Theater) zu beklagen. Und im Bereich     Justiz hätte der Senat den protestierenden Staatsanwälten und     Richtern Genüge getan, indem das Renteneintrittsalter bei den     Beschäftigten der Justizvollzugsanstalt um zwei Jahre nach hinten     verschoben wurde. Derartige Vorgänge seien weder sozial noch     gerecht: „Das ist schnöder Klassenkampf von oben auf den Knochen der     KollegInnen!“, so Erlanson.<br>     <br>     <em>In der Mittagspause beteiligte sich die Linksfraktion an den       Protestaktionen gegen den Kürzungshaushalt auf dem Marktplatz. Den       Bericht mit Fotos finden Sie hier: <a href="http://tinyurl.com/cqpcapo" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" >http://tinyurl.com/cqpcapo</a>.</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			<category>Bernhard</category>
			<category>Tuncel</category>
			<category>Erlanson</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Doppelhaushalt 2012/2013: Sanierungskurs ist gescheitert</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/doppelhaushalt-20122013-sanierungskurs-ist-gescheitert/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp und Kristina Vogt:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     „Wenn existenziell wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens wie     Soziales, Gesundheit und Bildung erkennbar kaputtgespart werden,     besteht kein Zweifel mehr, dass der vom Senat verfolgte     Sanierungskurs gescheitert ist. Die angedrohten Kürzungen wurden     natürlich pflichtbewusst wahr gemacht. Aber was ist mit den     Versprechen, etwas für die Beschäftigten und gegen die     Armutsprozesse in Bremen zu tun? Totalausfall. – Keine Frage: So     sichert man Bremens Zukunft nicht“, kommentierte <b>Klaus-Rainer       Rupp</b> heute den rot-grünen Entwurf des Doppelhaushalts 2012/13.<br />     <br />     In seiner Auftaktrede zur Debatte in der Bremischen Bürgerschaft     erklärte der Haushaltspolitiker weiter, dass Bremens Finanzlage vor     allem durch ein „Ausgabeproblem“ gekennzeichnet sei: „Wir geben     nicht genug Geld aus.“ In Zeiten, wo verschuldete Länderhaushalte     massiv stärker skandalisiert werden als der Abbau von     Sozialstrukturen, würde dieser Befund zwar vielerorts abgelehnt und     für absurd befunden. Dennoch komme es angesichts der sozialen     Spaltung darauf an, mehr Geld einzusetzen, wo es für den     gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Gesundheitsversorgung und die     Schaffung solider Bildungschancen für alle dringend gebraucht wird,     so Rupp. Aktuelle Steuerschätzungen würden für 2013 eine moderate     Erhöhung der Einnahmen in Aussicht stellen: Auch vor diesem     Hintergrund sei eine fortgesetzte Kürzungspolitik nicht zu     vertreten. <br />     <br />     Die Fraktionsvorsitzende <b>Kristina Vogt</b> führte in der     Bildungsdebatte aus, dass in Bremen seit 1993 bereits rund 20     Prozent aller Lehrerstellen gestrichen wurden. „Bremen ist zudem das     einzige Bundesland, wo die Ausgaben für Bildung seit 1995 real     sinken. Und der aktuelle Haushaltsentwurf setzt diesen Abwärtstrend     trotz aller sogenannten ‚Schwerpunktmittel‘ fort.“ <br />     <br />     Vogt weiter: „Wir fordern ein Gegensteuern und sind dabei völlig     realistisch: Es wird Zeit, dass in Bremen nicht mehr das     Portemonnaie der Eltern über den Bildungserfolg entscheidet, dass     möglichst keine SchülerInnen ohne Abschluss von der Schule gehen,     dass nicht mehr so viele Stunden ausfallen.“ Durch den     Sanierungshaushalt von SPD und Grünen würden im Ansatz richtige     Projekte der Schulreform wie die Oberschulen und die Inklusion     gefährdet: „Denn ohne vernünftige Ausstattung kann beides nicht     funktionieren.“<br />     <br />     Die Linksfraktion hat zu den Haushaltsverhandlungen neben 39     Änderungsanträgen einen Generalantrag eingereicht, der die     Problemlagen zusammenfassend darlegt und den Senat dazu auffordert,     bis August einen Bericht anzufertigen, aus dem die tatsächlichen     Finanzbedarfe im Land Bremen ersichtlich werden. <br />     <br />     <i>Den Antrag &quot;Haushalte 2012/2013: Zukunft sichern – den Kampf um       auskömmliche Einnahmen aufnehmen!&quot; finden Sie <a href="nc/buergerschaft/antraege/detail/zurueck/antraege-neu/artikel/haushalte-20122013-zukunft-sichern-den-kampf-um-auskoemmliche-einnahmen-aufnehmen/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >hier</a>.</i><i></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			<category>Rupp</category>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Personalmangel bei der Ausländerbehörde „nur noch beschämend“</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/personalmangel-bei-der-auslaenderbehoerde-nur-noch-beschaemend/</link>
			<description>Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Zur Zuspitzung der Personalengpässe in der Ausländerbehörde erklärt     <strong>Kristina Vogt</strong>, Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der     Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft: „Das Ausmaß, in     dem Bremens Ausländerbehörde Jahr für Jahr personell zur Ader     gelassen wird, ist nur noch beschämend. Auf die zunehmende     Überlastung wurde seit 1998 absurderweise mit permanentem     Stellenabbau reagiert. Und obwohl der Senat im Januar dieses Jahres     auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hin beteuert hat, dass die     Service-Verbesserung in der Ausländerbehörde ‚besondere Priorität‘     genieße, kommt es jetzt noch schlimmer: Der Bearbeitungsstau, der     durch Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels weiter     angewachsen ist, soll mithilfe von Zeitarbeitern abgebaut werden.     Dass die Versprechen auf Besserung umgesetzt werden, glaubt doch     niemand mehr. Ein Trauerspiel.“<br>     <br>     Leidtragende sind die zahlreichen Antragsteller, die ihren     termingebundenen Auflagen aufgrund der unterbesetzten     Ausländerbehörde nicht rechtzeitig entsprechen können. Kristina     Vogt: „Wir haben es hier mit Menschen zu tun, deren Verbleib     bekanntermaßen von Stempeln und Formalien abhängt. Sie nicht     rechtzeitig bedienen zu können, heißt nichts anderes, als sie     knallhart auflaufen zu lassen. So geht‘s nicht. Die Ausländerbehörde     muss umgehend personell aufgestockt werden – und zwar dauerhaft,     qualifiziert und in einer ausreichenden Größenordnung.“<br>     <br>     Ergänzend sei es notwendig, die unabhängige Flüchtlingsberatung in     Bremen finanziell aufzustocken. Hier wurden die Kapazitäten im Laufe     der vergangenen Jahre von ursprünglich 3,5 Stellen auf knapp unter     eine Vollzeitstelle zusammengestrichen. Die Linksfraktion hat zu den     aktuellen Haushaltsberatungen für die Flüchtlingsberatung eine     Verdopplung der öffentlichen Zuwendungen beantragt – von derzeit     rund 100.000 Euro auf ca. 200.000 Euro. „Dass der Bereich der     Flüchtlingsberatung auch vom rot-grünen Senat systematisch abgebaut     wird – dieser Eindruck lässt sich durch Lippenbekenntnisse à la     ‚Servicestelle für Aufenthaltserteilung und Einbürgerung‘ nicht     zerstreuen. Das einzige, was hier hilft, sind Geld und greifbare     Taten“, so Vogt abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>Montag, 13 Uhr: Pressegespräch der Fraktion DIE LINKE zum Doppelhaushalt 2012/2013 </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/montag-13-uhr-pressegespraech-der-fraktion-die-linke-zum-doppelhaushalt-20122013/</link>
			<description>Presseeinladung der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Montag, 7. Mai, lädt die Fraktion DIE LINKE anlässlich der     anstehenden Haushaltsdebatte in der Bürgerschaft um 13 Uhr zu einem     Pressegespräch ein. Die Linksfraktion hat sich bisher mit über 35     Änderungsanträgen zum Doppelhaushalt der rot-grünen Koalition     verhalten. Insbesondere in den Bereichen Kita-Ausbau,     Jugendförderung, Ausstattung der Feuerwehr, Krankenhäuser und     Bildung sieht die Linksfraktion die Notwendigkeit, mehr Mittel     bereitzustellen. <br>     <br>     Als gangbares Instrument der Gegenfinanzierung bzw. notwendigen     Umverteilung schlägt DIE LINKE eine Gesetzesinitiative vor, mit der     die Millionäre im Land Bremen stärker an der Finanzierung der     Staatsaufgaben beteiligt werden sollen. Auch der dazu eingereichte     Bürgerschaftsantrag soll im Rahmen des Pressegesprächs vorgestellt     werden. Als Ansprechpartner stehen Ihnen der haushaltspolitische     Sprecher <strong>Klaus-Rainer Rupp</strong> sowie die Fraktionsvorsitzende <strong>Kristina       Vogt</strong> sowie zur Verfügung.<br></p>
<p class="bodytext"><hr><em>Pressegespräch der Fraktion DIE LINKE zum Doppelhaushalt         2012/2013 </em><br>     <br>     <em>Zeit: Montag, 7. Mai 2012, 13 Uhr<br>       Ort: Raum 401 im Börsenhof A der Bremischen Bürgerschaft (hinter       dem 'PUA-Ausschussraum'), Am Markt 20, 28195 Bremen</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:17:00 +0200</pubDate>
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			<title>10.000 Bremer Millionäre finanziell einbinden – LINKE stellt Antrag auf solidarische Millionärssteuer  </title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/10000-bremer-millionaere-finanziell-einbinden-linke-stellt-antrag-auf-solidarische-millionaerss/</link>
			<description>Presseerklärung von Klaus-Rainer Rupp, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Bremen hat seine realen (also inflationsbereinigten) Ausgaben in den     letzten 17 Jahren des Sanierungskurses um rund ein Fünftel (ca. 1     Mrd. Euro/Jahr) gesenkt. Da die Einnahmen Bremens in der gleichen     Zeit noch stärker zurückgegangen sind, muss Bremen dennoch jährlich     neue Schulden aufnehmen. Die wesentliche Ursache für den     Einnahmerückgang sind die vielfältigen Steuerentlastungen für     Unternehmens- und Vermögenseinkommen, z.B. die Aussetzung der     Vermögensteuer sowie die mehrfache Senkung des     Einkommensteuerspitzensatzes. Während die Entgelte der Beschäftigten     in den vergangenen 20 Jahren kaum angestiegen sind, sind     Unternehmens- und Vermögenseinkommen stark gewachsen. Laut     D.A.CH-Vermögensreport 2011 (V<i>ermögensreport über die Entwicklung       der Millionärspopulationen und ihrer Vermögen in Deutschland,       Österreich und der Schweiz)</i> gibt es in Bremen inzwischen rund     10.000 Vermögensmillionäre. Die Quote von 1,5 Prozent aller     EinwohnerInnen ist die zweithöchste in der Bundesrepublik nach     Hamburg. <br />     <br />     Aktuell werden Haushaltsanträge der LINKEN für Bildung, Gesundheit     und Soziales wieder einmal mit der Begründung abgelehnt, es sei kein     Geld da. Vor diesem Hintergrund hat die Bürgerschaftsfraktion heute     einen Antrag eingereicht, mit dem der Senat dazu aufgefordert wird,     die Einführung einer lokalen solidarischen Millionärssteuer zu     prüfen. Inhaber großer Vermögen sollen bei einem Freibetrag von 1     Mio. Euro jährlich 1 Prozent ihres Vermögenswertes an das Land     abführen. Insgesamt könnte so ein Betrag in der Größenordnung von     160 Mio. Euro pro Jahr für Bremische Haushaltskassen generiert     werden. <br />     <br />     Dazu der Haushalts- und Finanzpolitiker <b>Klaus-Rainer Rupp</b>:     „DIE LINKE tritt seit längerem für die deutschlandweite     Wiedereinführung der Vermögensteuer ein. Da uns Bremens angespannte     Haushaltslage allerdings nicht die Zeit lässt, die bundespolitische     Entscheidung abzuwarten, haben wir uns zu einer landespolitischen     Initiative entschieden. Angesichts der massiven Unterfinanzierungen     in Schulen, Hochschulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Jugend- und     Altenzentren, sozialen und kulturellen Initiativen sowie der Polizei     und Feuerwehr, sind wir der Ansicht, dass Bremens Vermögenden ein     eigener Beitrag zur Abwendung der Haushaltsmisere abverlangt werden     kann. Ein ‚durchschnittlich reicher‘ Millionär besitzt in Bremen 2,6     Mio. Euro Vermögen. Nach unserem Modell müsste er 16.000 Euro pro     Jahr zum Haushalt beisteuern – eine Summe, die wir für gerecht und     leistbar halten. Wir gehen davon aus, dass die meisten Bremer     MillionärInnen und Millionäre durchaus bereit sind, eine solche     solidarische ‚Umlage‘ für ihre Stadt aufzubringen.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Rupp</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Erwerbslosigkeit in Bremen wächst gegen Bundestrend – LINKE: „Zunahme von Leiharbeit und Minijobs verfestigt soziale Spaltung“</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/erwerbslosigkeit-in-bremen-waechst-gegen-bundestrend-linke-zunahme-von-leiharbeit-und-minijo/</link>
			<description>Presseerklärung von Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die offizielle Erwerbslosenzahl in Bremen ist im April entgegen dem     Bundestrend angestiegen und liegt sogar leicht über dem     Vorjahresniveau. Insgesamt waren im April 2012 landesweit 37.921     Personen offiziell erwerbslos gemeldet (Vormonat: 37.094). Das     entspricht einer Arbeitslosenquote von 11,7 Prozent. Davon entfielen     auf die Stadt Bremen 29.297 Erwerbslose und auf Bremerhaven 8.624     Erwerbslose.<br>     <br>     <strong>Claudia Bernhard</strong>, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der     Fraktion DIE LINKE, erklärt zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten des     Jobcenters: „Während Bremens Wirtschaft boomt und im Hafen neue     Umsatzrekorde gefahren werden, schlagen sich die Gewinne der     Unternehmen nicht einmal annähernd auf dem Arbeitsmarkt nieder. Was     wächst, sind vor allem prekäre Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit,     Minijobs und unfreiwillige Teilzeitarbeit.“<br>     <br>     Der Trend zu prekären Beschäftigungsverhältnissen bei einer     unverändert hohen Langzeiterwerbslosigkeit verfestigt die soziale     Spaltung der Stadt und damit die Kluft zwischen Arm und Reich. Aber     auch das Risiko des sozialen Absturzes wächst: Jeder vierte     Deutsche, der heute seinen Job verliert, ist inzwischen unmittelbar     auf Hartz IV angewiesen, weil Dumpinglöhne und befristete     Arbeitsverhältnissen es immer schwerer machen, die Bedingungen für     das höhere Arbeitslosengeld I zu erfüllen. Auf der anderen Seite     müssen aktuell über 19.000 Bremerinnen und Bremer ihren Niedriglohn     mit Hartz IV aufstocken.<br>     <br>     Bernhard abschließend: „Dass laut aktueller Statistik bei den     prekären Beschäftigungsformen immerhin die sog. Ein-Euro-Jobs um     rund 1.000 Stellen zurückgegangen sind, ist kein Trost. Denn leider     geht diese Entwicklung nicht mit einem entsprechenden Zuwachs an     sozialversicherungspflichtigen und existenzsichernden Arbeitsplätzen     einher. Was Bremen jetzt vor allem benötigt, ist neben einem     armutsfesten, flächendeckenden Mindestlohn von 10 Euro ein     sozialräumliches Landesarbeits- und Beschäftigungsprogramms, das in     der Lage ist, neue tariflich entlohnte Arbeitsplätze zu schaffen.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Bernhard</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:48:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Diskussionsveranstaltung: „Gute Bildung erkämpfen! – Gegen das Kaputtsparen im Bremer Westen“</title>
			<link>http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/ablage_alt/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/diskussionsveranstaltung-gute-bildung-erkaempfen-gegen-das-kaputtsparen-im-bremer-westen/</link>
			<description>Presseeinladung der Fraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Am Donnerstag, 3. Mai 2012, findet um 19 Uhr im Jugend- und     BeratungsZentrum (JuBZ) Walle eine Diskussionsveranstaltung mit <strong>Kristina       Vogt</strong> zu fehlenden Bildungsmitteln im Landeshaushalt und der     sinkenden Schulqualität insbesondere im Bremer Westen statt. <br>     <br>     Die Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der     LINKEN in der Bürgerschaft kommentiert: „Eine entwickelte     (Stadt-)Gesellschaft darf nicht zulassen, dass die Wohnlage bzw. das     Einkommen der Eltern darüber entscheidet, ob ein Kind gute Bildung     bekommt oder nicht. Nur scheint unser Senat das leider anders zu     sehen. Statt in den benachteiligten Stadtteilen wie Gröpelingen auf     Stundenkürzungen zu verzichten und mit mehr Nachdruck die sozialen     Problemlagen auszugleichen, kriegt der Bremer Westen eine neue     Containerschule, die den ‚Bildungsstandort‘ noch weiter abhängen     wird. Dabei ist der Zustand bereits so, dass Schülerinnen und     Schüler hier in schlechten Räumlichkeiten beschult werden, dreimal     seltener Abitur machen als im Bremer Durchschnitt und später sogar     auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden. Diese ewige     Benachteiligung darf nicht weitergehen, Schluss damit.“<br>     <br>     Auf der Diskussionsveranstaltung wird es für Betroffene und     fachpolitische InteressenvertreterInnen zum einen die Gelegenheit     zum Austausch geben. Zum anderen sollen Möglichkeiten des     Gegendrucks und kritischen Umgangs mit der Situation diskutiert und     geplant werden. <br>     <br>     <em><br>         Gute Bildung erkämpfen! – Gegen das Kaputtsparen im Bremer         Westen. Diskussionsveranstaltung mit MdBB Kristina Vogt<br>       <br>       Zeit: Donnerstag, 3. Mai 2012, 19 Uhr<br>       Ort: Jugend- und BeratungsZentrum (JuBZ) Walle, Waller Heerstraße       229, 28219 Bremen</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Linksfraktion Bremen</category>
			<category>Vogt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
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