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4. März 2010

CT 1 langfristig als Umschlagplatz für die Windenergieanlagen nutzen

„Dass Anlagenhersteller keine Logistiker sind, weiß man in Bremerhaven seit ewigen Zeiten“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, Walter Müller.

Und weil das so sei, sei es nun höchste Eisenbahn, dass sich Logistiker und Anlagenhersteller endlich gemeinsam Gedanken machen, wie man ohne einen neuen die Umwelt zerstörenden Hafen auskommen könne.

Die Lösung, so Müller, liege auch auf der Hand. Da nach allen seriösen Berechnungen nach der Eröffnung des Jade-Weser Portes das Frachtaufkommen in Bremerhaven nicht mehr zur Kapazitätsauslastung aller Containerterminals führen werde, sei es eine Angelegenheit des logischen Menschenverstandes, die Überganslösung „Nutzung CT 1“ als Dauerlösung fest zu schreiben.

“Und da bin ich mir sicher“ so Müller, die Logistiker in Bremerhaven werden problemlos alle Teile für alle Windenergieanlagen von den Produktionsstätten zum weiteren Verschiffen auf den CT 1 bringen.“